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GrünSchwarz
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www.voice-online.de
http://veganismus.ch/maqi/maqi.de/txt/ul.html
http://veganismus.ch/maqi/maqi.de/presse/ul-wuh.html
http://antispe.de/txt/ul.html

Bitte durchlesen! DIE Initiative zur Abschaffung der Jagd steht in direktem Umfeld zur faschistischen-totalitären Sekte Universelles Leben!!!

17.11.2003, 18:59
 
GRÜNSCHWARZ
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  KURT EICHER IM ENGEN UMFELD VON FASCHISTISCHER SEKTE!!!!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

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Original von CleanerWolf
INITIATIVE ZUR ABSCHAFFUNG DER JAGD
KURT EICHER, BIOLOGE, STUDIENDIREKTOR DERFFLINGERSTR. 2 · 74080 HEILBRONN
TEL. 07131/48 12 63 · MOBIL 0175/1475083 · FAX 07131/20 49 864
WWW.ABSCHAFFUNG-DER-JAGD.DE


Große Anti-Jagd-Demo am Internationalen Tierschutztag
4. Oktober, Kurfürstendamm Berlin

JETZT ERST RECHT!!!


Liebe Tier- und Naturfreunde/innen, liebe Jagdgegner/-innen!

Was wir nicht selbst in die Hand nehmen, wird nicht getan, und wenn wir
nicht selbst aktiv werden, wird das Tierleid in Wald, Feld und Flur
ungehindert fortgesetzt - und dies künftig wohlmöglich noch unter dem
Deckmäntelchen eines "verbesserten Bundesjagdgesetzes".

Die Journalistenveranstaltung des DNR (Deutscher Naturschutzring, seines
Zeichens der Dachverband der großen Naturschutzverbände, die teilweise
durch und durch jägerverseucht sind) am 18. 9. 03 hat uns deutlich vor
Augen geführt, dass die angekündigte Jagdgesetz-Novellierung zu einer
gewaltigen Mogelpackung werden könnte, wenn wir nicht aktiver werden.
Siehe hierzu:
http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/49.html
http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/51.html
Die Jäger haben es bis jetzt fertig gebracht, sich hinter ihrem
bekannten Jägerlatein in unserem Lande zu verstecken. Anscheinend haben
sie bei den Gesprächen im zuständigen Ministerium mit ihrer
"rhetorischen Zauberkiste" die politischen Verantwortlichen so
eingelullt, dass die Politiker beinahe schon hypnotisiert, wie das
bekannte Kaninchen, die Jägerphrasen ungeniert wiederholen: "Wenn wir
nicht mehr Rehe schießen, wird der deutsche Wald aufgefressen..." -
"Jagd ist legitime und nachhaltige Landnutzung, die abschöpft, was
nachwächst..." usw. usw.

Nun hat der Schutz der Tiere als Staatsziel aber den Eingang ins
Grundgesetz gefunden - doch in der Realität und bei der Umsetzung in
politisch verantwortungsbewusstes Handeln scheint alles beim Alten und
bei "frommen" Sprüchen geblieben zu sein.
Auch beim Jagd"recht" wird sich nichts Essentielles änders, wenn
Tierschützer, Tierrechtler und echte Naturschützer den öffentlichen
Druck nicht deutlich verstärken.

Aus diesem Grund dürfen wir jetzt nicht "schwächeln", nur weil die
Anreise nach Berlin weit ist oder das ruhige Wochenende gestört wird.
Bitte denkt an all die Tiere, die an diesem ruhigen Wochenende grausam
zu Tode gequält werden, die mit zerschossen Vorderläufen versuchen ihrem
Töter zu entfliehen oder die Tiere, die durch eine Jägerkugel schwerst
verletzt, laut schreiend und voller Panik auf ihr gnadenloses Ende warten.

Die Jäger sind in Deutschland eine Minderheit - die aber auf Kosten
aller Bevölkerungskreise die Natur schändet, Wildtiere quält und
traumatisiert und dafür nicht einmal zur Rechenschaft gezogen wird.

Die Tiere haben selbst keine Stimme, die sie gegen dieses große Unrecht
erheben können. Sie brauchen uns, damit wir ihnen eine Stimme geben -
als aufrechte und aktive Vertreter der gequälten Kreatur in Wald und Flur.
Denn: "Wir sind das Volk" - welches dieses Tiergemetzel nicht mehr will.
Siehe hierzu auch die Ergebnisse der aktuellen EMNID-Umfrage:
http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/48.html

Darum: Lasst die Tiere nicht im Stich - am Tag es Tierschutzes am 4.10.2003!

Die 25. Demonstration "Natur ohne Jagd" beginnt - wie jeden 1. Samstag
im Monat - um 12 Uhr am Adenauerplatz und führt über den Kurfürstendamm
bis vor die Gedächtniskirche. Dort findet von 13-14 Uhr eine Kundgebung
statt.

17.11.2003, 18:57
 
CleanerWolf
Wolf




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Große Anti-Jagd-Demo am Internationalen Tierschutztag
4. Oktober, Kurfürstendamm Berlin

JETZT ERST RECHT!!!


Liebe Tier- und Naturfreunde/innen, liebe Jagdgegner/-innen!

Was wir nicht selbst in die Hand nehmen, wird nicht getan, und wenn wir
nicht selbst aktiv werden, wird das Tierleid in Wald, Feld und Flur
ungehindert fortgesetzt - und dies künftig wohlmöglich noch unter dem
Deckmäntelchen eines "verbesserten Bundesjagdgesetzes".

Die Journalistenveranstaltung des DNR (Deutscher Naturschutzring, seines
Zeichens der Dachverband der großen Naturschutzverbände, die teilweise
durch und durch jägerverseucht sind) am 18. 9. 03 hat uns deutlich vor
Augen geführt, dass die angekündigte Jagdgesetz-Novellierung zu einer
gewaltigen Mogelpackung werden könnte, wenn wir nicht aktiver werden.
Siehe hierzu:
http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/49.html
http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/51.html
Die Jäger haben es bis jetzt fertig gebracht, sich hinter ihrem
bekannten Jägerlatein in unserem Lande zu verstecken. Anscheinend haben
sie bei den Gesprächen im zuständigen Ministerium mit ihrer
"rhetorischen Zauberkiste" die politischen Verantwortlichen so
eingelullt, dass die Politiker beinahe schon hypnotisiert, wie das
bekannte Kaninchen, die Jägerphrasen ungeniert wiederholen: "Wenn wir
nicht mehr Rehe schießen, wird der deutsche Wald aufgefressen..." -
"Jagd ist legitime und nachhaltige Landnutzung, die abschöpft, was
nachwächst..." usw. usw.

Nun hat der Schutz der Tiere als Staatsziel aber den Eingang ins
Grundgesetz gefunden - doch in der Realität und bei der Umsetzung in
politisch verantwortungsbewusstes Handeln scheint alles beim Alten und
bei "frommen" Sprüchen geblieben zu sein.
Auch beim Jagd"recht" wird sich nichts Essentielles änders, wenn
Tierschützer, Tierrechtler und echte Naturschützer den öffentlichen
Druck nicht deutlich verstärken.

Aus diesem Grund dürfen wir jetzt nicht "schwächeln", nur weil die
Anreise nach Berlin weit ist oder das ruhige Wochenende gestört wird.
Bitte denkt an all die Tiere, die an diesem ruhigen Wochenende grausam
zu Tode gequält werden, die mit zerschossen Vorderläufen versuchen ihrem
Töter zu entfliehen oder die Tiere, die durch eine Jägerkugel schwerst
verletzt, laut schreiend und voller Panik auf ihr gnadenloses Ende warten.

Die Jäger sind in Deutschland eine Minderheit - die aber auf Kosten
aller Bevölkerungskreise die Natur schändet, Wildtiere quält und
traumatisiert und dafür nicht einmal zur Rechenschaft gezogen wird.

Die Tiere haben selbst keine Stimme, die sie gegen dieses große Unrecht
erheben können. Sie brauchen uns, damit wir ihnen eine Stimme geben -
als aufrechte und aktive Vertreter der gequälten Kreatur in Wald und Flur.
Denn: "Wir sind das Volk" - welches dieses Tiergemetzel nicht mehr will.
Siehe hierzu auch die Ergebnisse der aktuellen EMNID-Umfrage:
http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/48.html

Darum: Lasst die Tiere nicht im Stich - am Tag es Tierschutzes am 4.10.2003!

Die 25. Demonstration "Natur ohne Jagd" beginnt - wie jeden 1. Samstag
im Monat - um 12 Uhr am Adenauerplatz und führt über den Kurfürstendamm
bis vor die Gedächtniskirche. Dort findet von 13-14 Uhr eine Kundgebung
statt.


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Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

01.10.2003, 11:38
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Sesshoumaru
sama




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Ich weis nicht ob das hier die richtige Stelle ist, aber als ich in den USA war, da gab es einen "Hunting Channel". Dort wurde rund um die Uhr eingenltich nur Großwildjagd oder auch CanedHunt (und andere) demonstriert und Tipps für billige Jagdreviere gegeben.

Ich hab nicht schlecht gestaunt als auch Deutschland vor kam. Ich hab nicht verstanden was gejagt werden sollte, aber sie erwähnten eine "German Anti-Hunt demo at the capital city". Dann kamen ein paar Berlinbilder. Aber so wie ichs verstanden habe wurde sich da über die Deutschen lustig gemacht (unterlegt von einem Zeichentrick-Hasen der sich selbt in den Kopf schoss).

Ich weis nicht so recht was ich davon halten soll. Hab ja auch nur kurz reingesehen als mir mein Onkel mal zeigte was es alles für Sender gibt.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

10.09.2003, 22:41
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CleanerWolf
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ACHTUNG !!!

Die Route für die 24. Anti-Jagd-Demo am 6.9. hat sich kurzfristig wegen Euro-Messe auf dem Kurfürstendamm wie folgt geändert:

12.30 Beginn Am Lustgarten (Berliner Dom/Unter den Linden in Berlin Mitte)
Demozug über Schlossplatz - Werderstr. (bei Joschka vorbei) - Französische Str. Gendarmenmarkt
Abschlusskundgebung und Infostand auf dem Gendarmenmarkt

Vom Bahnhof Zoo S-Bahn (S 3,9,5,75 - Richtung Alexanderplatz) nach "Unter den Linden", von dort 15 Min. einfach geradeaus zu Fuß oder mit Bus (100/200/348) bis Schlossplatz.


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Dr. Erich Klinghammer

Dieser Beitrag wurde von CleanerWolf am 01.09.2003, 14:38 Uhr editiert.

01.09.2003, 14:37
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Am 6. September ist es wieder soweit. Ab 12 Uhr wird vom Adenauerplatz in Berlin ausgehend gegen die Jagd demonstriert, die Abschlusskundegbung am Breitscheidplatz dauert dann bis 14 Uhr.
Wer sich an diesem Tag die Demo-Doppelpackung geben möchte, kann anschliessend, ab 15 Uhr an der Siegessäule noch auf der "Fiffi-Parade" mitlaufen


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Dr. Erich Klinghammer

22.08.2003, 14:12
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2. Internationales Symposium "Natur ohne Jagd" in Berlin:

LEBENSRÄUME SCHAFFEN - JAGD ABSCHAFFEN

Die politischen Veranstaltungen der letzten Wochen zum Thema Reform des
Jagdgesetzes und Umgang mit Tieren haben eines deutlich gemacht: Die
Novellierung des Bundesjagdgesetzes wird kommen - doch wie weit darin
Tierschutzaspekte sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse
umgesetzt werden, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Im
Augenblick ist abzusehen, dass die »Eckdaten« für ein neues Jagdgesetz
zwar einen Bruchteil unserer Gesamtforderungen erfüllen, z. B. das Ende
der Fallenjagd und das (hoff
entlich) völlige Verbot der Tötung von
Haustieren aus irgendwelchen jagdtechnischen Gründen, das Verbot
bleihaltiger Munition - aber das Gros der Wildtiere und der Ökosysteme
wird zunächst nicht verschont werden.

Inzwischen entwickelt sich eine immer breiter werdende Bewegung gegen
die Jagd, wie verschiedene Demonstrationen u.a. in München, Stuttgart,
Münster und Berlin sowie Gründungen von Anti-Jagd-Initiativen wie z.B.
des Hinteraner Ratsherrn Weidemann und NABU-Mitglied Reichwein in
Ostfriesland deutlich machen.
Mehrere Anti-Jagd-Initiativen und Tierschutz-Vereine - wie die
Initiative jagdgefährdeter Haustiere, die Initiative zur Abschaffung der
Jagd, das Vogelschutzkomitee e.V., TUN - Tier- und Naturschutz e.V. u.a.
- laden am 1. August zum zweiten Mal zum Internationalen Symposium
»Natur ohne Jagd« nach Berlin ein. Es werden international bekannte
Wissenschaftler und Tierrechtler aus dem In- und Auslan
d erwartet.
Bei der darauffolgenden bundesweiten Anti-Jagd-Demo am 2. August werden
die Tierschützer dann noch einmal deutlich machen: Die
Bevölkerungsmehrheit ist mit Miniaturschrittchen bei der gesetzlichen
Umsetzung anerkannter wissenschaftlicher Fakten sowie der Umsetzung des
Staatsziels Tierschutz nicht zufrieden!
Einem Bevölkerungsanteil von ca. 0,3% (nur so viele Jäger sind es in
Deutschland!) darf es nicht mehr länger erlaubt sein, unser aller Natur
weiter irreversibel zu schädigen - dies ist aus demokratischen,
ethischen und ökologischen Gründen nicht hinnehmbar!

Wir fordern von unseren Politikern mehr Weitsicht und Mut und eine
rasche Umsetzung bekannter wildbiologischer Fakten sowie des Staatsziels
Tierschutz.
Wir haben eine historische Chance, die wir nutzen müssen!


Anlage: Programm 2. Internationales Symposium »Natur ohne Jagd« in Berlin


Zweites Internationales Symposium
»Natur ohne Jagd
«

Fr., 1. August 2003, 10-21 Uhr
Technische Universität Berlin, Straße des 17. Juni 135
Hauptgebäude, Hörsaal 2013


Es lädt ein:
Aktionsbündnis Natur ohne Jagd

Initiative zur Abschaffung der Jagd
Vogelschutzkomitee e.V.
Schweine Artenschutzunternehmen S.A.U.
TUN - Tier- und Naturschutz e.V.
Initiative jagdgefährdeter Haustiere


Programm:

10.00-10.15 Kurt Eicher, Initiative zur Abschaffung der Jagd:
Eröffnung

10.15-10.45 Prof. Dr. Carlo Consiglio, European Federation Against Hunting:
Jagdliche Selektion und Auswirkungen auf die Tierwelt

10.45-11.15 Prof. Dr. Wallschläger, Ornitologe Universität Potsdam:
Unsinnige Jagd auf Rabenvögel

11.15-11.30 Filmbeitrag Prof. Hans-Heiner Bergmann, Ornithologe
Universität Osnabrück:
Gänsejagd - Ein notwendiges Übel?

11.30-12.00 Dr. Eberhard Schneider, Vogelschutzkomitee:
Wildschweine - unschuldige Jagdopfer

12.00-12.30 Dag Frommhold, Autor jagdkritis
cher Bücher:
Füchse im Fadenkreuz: Über Sinn und Unsinn der Fuchsjagd.

Mittagspause

13.30-14.00 Filmbeitrag: Flug in die Falle - Leimrutenjagd in Spanien

14.00-14.20 Hans-Jürgen Lutz, Präsident TUN - Tier- u. Naturschutz e.V.,
Gründer und Sprecher des Bündnisses Europäischer Tierschutz- und
Tierrechtsorganisationen:
Sofortstopp für Vogeljagd und Jagd - ein Methoden- und Motivationsvergleich
Dia-Vortrag mit Live-Vorführung von Original-Jagdutensilien

14.20-14.40 Karin Hutter, Animal Public:
Schießtourismus - Abart einer blühenden Industrie

14.40-15.00 Filmbeitrag Dr. Hans U. Hertel:
Über Sinn und Unsinn des Jagens

15.00-15.20 Boris Bürgel:
Jäger als Ersatzwölfe?

15.20-15.40 Ina Lautenschläger, Tierärztin
Astrid Krämer, Initiative jagdgefährdeter Haustiere:
Haustiere als Jägeropfer

Kaffeepause

16.00-16.20 Heinz Stockmann, De Faunabescherming Holland:
Abschaffung
der Jagd in Holland

16.20-16.40 Christian Peter, Anti-Jagd-Forum Schweiz:
Abschaffung der Jagd in der Schweiz

16.40-17.00 Kurt Eicher, Initiative zur Abschaffung der Jagd:
Konzepte für eine Natur ohne Jagd

17.00-17.30 Dr. Franz Alt, Journalist und TV-Moderator:
Lasst uns mit der Natur Frieden schließen!

Abendessen

19.00-21.00 Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Franz Alt:

Dr. Eberhard Schneider, Vogelschutzkomitee, Öffentlich bestellter und
vereidigter Forstsachverständiger, Fachgebiet: Jagdwesen

Dag Frommhold, Autor jagdkritischer Bücher
("Jägerlatein", "Das Anti-Jagd-Buch")

Kurt Eicher, Initiative zur Abschaffung der Jagd

Prof. Carlo Consiglio, European Federation against Hunting, Italien

Albert Hidding, De Faunabescherming, Holland

Ina Lautenschläger, Tierärztin

Hans-Jürgen Lutz, TUN - Tier- und Naturschutz e.V.

(Änderungen vorbehalten)

Am 2. August findet zum 23. Mal in Folge die bundesweite Anti-Ja
gd-Demo
statt. Treffpunkt ist um 12 Uhr am Adenauerplatz. Der Demonstrationszug
führt über den Kurfürstendamm bis vor die Gedächtniskirche. Dort findet
von 13-14 Uhr die große Abschlusskundgebung mit vielen Rednern der
Internationalen Symposiums »Natur ohne Jagd« statt.


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28.07.2003, 22:59
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++ 2. internationales Symposium "Natur ohne Jagd" ++Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Auch in diesem Jahr findet in Berlin wieder ein Symposium "Natur ohne Jagd" statt.
Termin ist der 1. August 2003, am Tag darauf wird wie jeden ersten Samstag im Monat auf dem Kudamm gegen die Jagd demonstriert.
Nähere Infos dazu hier:
http://www.abschaffung-der-jagd.de/Sympo...003/index.shtml


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02.07.2003, 23:46
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Hallo, Ihr Lieben,

schaut Euch mal diese Seite an:
http://www.noah.de/40
Sehr gute Anti-Jagdplakate! Anschauen lohnt sich!

Soeben habe ich erfahren, daß diese Anti-Jagdkampagne in einigen Wochen bundesweit laufen wird! Finde ich großartig!
Dennoch sollten möglichst viele in Berlin teilnehmen!

Herzliche Grüße

Trudi


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26.04.2003, 00:25
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Novellierung des Bundesjagdgesetzes angemahnt

Zum 20. Mal Anti-Jagd-Demo in Berlin

Jubiläum in Berlin: Zum 20. Mal in Folge werden am kommenden Samstag mehrere Hundert Tierschützer aus ganz Deutschland auf dem Berliner Kurfürstendamm für die Abschaffung der Jagd demonstrieren. Von der zuständigen Ministerin Renate Künast wird die längst fällige Novellierung des Bundesjagdgesetzes unter Tierschutzaspekten eingefordert, die in der Koalitionsvereinbarung der Regierung festgeschrieben wurde.
»Seit vielen Monaten machen viele Natur- und Tierschutzverbände, Vereine, Initiativen und Fachleute hierzu konstruktive Vorschläge«, erklärt der Biologe Kurt Eicher, dessen Initiative zur Abschaffung der Jagd mit dem »Berliner Manifest« ebenfalls einen Diskussionsbeitrag geleistet hat. »Die Mehrheit der Deutschen kann nicht verstehen, wie das Töten wildlebender Tiere als Freizeitsport mit der Verankerung des Tierschutzes in der Verfassung vereinbar sein soll. Wir leben im 21. Jahrhundert! Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen seit langem, dass Tiere Angst, Panik und Schmerz empfinden - und dass die Natur sich selbst viel besser regulieren kann, wenn man sie nur ließe.«

Auch immer mehr Menschen, deren Haustier, ob Hund, Katze, Kaninchen oder Pferd von einem Jäger erschossen wurde, halten nicht länger still, erstatten Anzeige und wenden sich an Presse und Fernsehen. Und es gibt erste Grundstückseigentümer, die das Verbot der Jagd auf ihrem Grund und Boden gerichtlich einklagen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte bereits im April 1999 die Zwangszuordnung von Grundeigentum zu einer Jagdgenossenschaft (wie sie auch in Deutschland gehandhabt wird) für menschenrechtswidrig und damit für strafbar erklärt. Deswegen müsste in allen Unterzeichnerstaaten der Europäischen Menschenrechtskonvention also auch in Deutschland jeder Grundeigentümer das Recht habe selbst zu entscheiden, ob er die Jagd auf seinen Flächen erlauben oder verbieten will.
Die Jägerschaft hat längst gemerkt, dass es für ihr blutiges Hobby »5 von 12« geschlagen hat - und da sie in allen Gremien bis hinein ins Verbraucherschutzministerium vertreten ist, wird die Änderung des Bundesjagdgesetzes mit entsprechender Stimmungsmache zu verhindern versucht.
»Die Aufgabe aller Tier- und Naturschützer ist es, diese wichtige Weichenstellung konstruktiv und mit starkem öffentlichen Druck zu begleiten und einzufordern.«, so Eicher weiter. Das Bundesland Berlin hat im vergangenen Monat mit dem Verbot der Fallenjagd die Tierschutzwende bereits eingeleitet.

Der 20. Protestmarsch für die Abschaffung der Jagd beginnt am 3. Mai um 12 Uhr am Adenauerplatz und führt über den Kurfürstendamm. Von 13-14 Uhr findet vor der Gedächtniskirche eine große Abschlusskundgebung statt.
Als Redner werden u.a. erwartet: Kurt Eicher (Initiative zur Abschaffung der Jagd), Karin Hutter (Animal Public), Dr. Eberhard Schneider (Vogelschutzkomitee), Hans-Jürgen Lutz (TUN - Tier- und Naturschutz e.V.), Frank-Michael Malchow (Stellvertretender Bundesvorsitzender der Tierschutzpartei) und Herbert Becker (Tierrechte TV).


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Dr. Erich Klinghammer

25.04.2003, 22:13
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