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CleanerWolf
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INITIATIVE ZUR ABSCHAFFUNG DER JAGD
KURT EICHER, BIOLOGE, STUDIENDIREKTOR DERFFLINGERSTR. 2 · 74080 HEILBRONN
TEL. 07131/481263 · MOBIL 0175/1475083 · FAX 2049864 ·
WWW.ABSCHAFFUNG-DER-JAGD.DE


39. Anti-Jagd-Demo in Berlin:
5.000.000 tote Wildtiere und mindestens
32 tote Menschen - Stoppt den »Jagdterrorismus«!

In Deutschland stirbt rein rechnerisch alle 6 Sekunden ein Tier durch
Jägerhand - das sind Jahr für Jahr 5.000.000 Tiere, die für deutsche Jäger
ihr Leben lassen müssen. Doch wissen Sie, wie viele Menschen in Deutschland
von Jägern und ihren Waffen getötet werden? - Der Initiative zur
Abschaffung der Jagd liegen für die Monate Januar bis November 2004
mindestens 32 Fälle vor, bei denen Menschen durch Jägerwaffen den Tod
fanden

(siehe
http://www.abschaffung-der-jagd.de/gefah...lle/index.shtml).

»Damit geht von den Jägern die größte Gefahr aus - oder haben Sie gehört,
dass beispielsweise Terroristen in Deutschland in diesem Jahr mehr als 32
Menschen umgebracht hätten?«, fragt Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der
Initiative zur Abschaffung der Jagd. Oder was würde passieren, wenn andere
Waffenträger wie Polizisten oder Bundeswehrsoldaten in Deutschland eine
solche Blutspur hinterlassen würden?

Vor 70 Jahren setzte Hitlers Reichsjagdmeister Hermann Göring das
Reichjagdgesetz in Kraft - und da die Inhalte des Reichsjagdgesetzes nach
dem Krieg vom Bundesjagdgesetz übernommen wurden, gilt Görings Gesetz bis
heute fast unverändert. »Die Jäger haben es verstanden, ihre unglaublichen
Ausnahmestellungen in vielen essentiellen Bereichen des Tier-, Natur- und

Umweltschutzes in die heutige Zeit zu mogeln - und so weht der
tierfeindliche Un-Geist des Jagdmeisters Hermann Göring noch immer in
unseren Wäldern«, so die Kritik von Kurt Eicher. Dabei hatte es bereits der
erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, die Jagd als
»eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen
Mitgeschöpf« und als »eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit«
bezeichnet.

Jagdgesetznovellierung jetzt - Der Einstieg in den Ausstieg

Der Protestmarsch für die Abschaffung der Jagd, an dem - wie jeden 1.
Samstag im Monat - wieder mehrere Hundert Tier- und Naturschützer
teilnehmen werden, beginnt um 12.15 Uhr am Berliner Dom in Berlin Mitte und
führt über »Unter den Linden« und die Friedrichsstraße zum
Verbraucherschutzministerium von Renate Künast in der Wilhemstraße. Hier
wird kurz nach 13 Uhr eine Kundgebung unter dem
Motto Ȁnderung des
Jagdgesetzes jetzt!« statt finden. Mit dieser Aktion möchten die Tier- und
Naturschützer nicht nur die Umsetzung Koalitionsvereinbarung der Regierung
anmahnen, in der geschrieben steht: »Wir werden das Jagdgesetz unter
Tierschutzaspekten novellieren«, sondern auch Renate Künast in ihrem
diesbezüglichen Bemühen den Rücken stärken. Im März dieses Jahres hatte
Ministerin Künast ihre »Eckpunkte« zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes
vorgelegt, die zu einem Aufschrei in der Jägerschaft führten, während sie
den Tier- und Naturschutzverbänden nicht weit genug
gingen.

Anschließend zieht der Demonstrationszug mit dem vielstimmigen Ruf »Schafft
die Jagd ab!« weiter bis vor das Brandenburger Tor. An diesem historischen
Ort werden Sprecher vieler Tierschutz-/Tierrechtsorganisationen das
Staatsziel Tierschutz, das in unserer Verfassung verank
ert wurde, für die
wild lebenden Tiere in unseren Wäldern und Fluren einfordern. Eine
Live-Performance und Straßentheater weisen auf das unsägliche Leid der
Wildtiere in Deutschland hin: »Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch
Jägerhand!« Passanten können sich am Informationsstand über den »Widersinn
der Jagd« informieren: namhafte Ökologen und Biologen weisen seit Jahren
darauf hin, dass die Jagd das natürliche Gleichgewicht in der Natur
zerstört und Tier- und Pflanzenarten bedroht. Und nach dem Motto »Gut essen
ohne Fleisch« schenkt eine große Suppenküche für alle Teilnehmer kostenlos
leckere Kürbissuppe aus.


Ablauf:
Samstag, 4. Dezember
12.00 - 12.15 Uhr Treffpunkt Berliner Dom
Demonstrationszug über »Unter den Linden« und Friedrichsstraße
ca. 13 Uhr Zwischenkundgebung vor dem Verbraucherschutzministerium in
der Wilhelmstraße: »&A
uml;nderung des Jagdgesetzes jetzt!«
ca. 13.30-14.30 Uhr: Große Kundgebung auf dem Pariser Platz vor dem
Brandenburger Tor mit vielen Tierschutz-/Tierrechtsorganisationen
- Appell an die Politiker
- Infostand
- Straßentheater und Performance
- Vegane Hokkaido-Kürbissuppe kostenlos!


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Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

24.11.2004, 22:29
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36. Anti-Jagd-Demo vor Künast-Ministerium und Brandenburger Tor
Jagdgesetz: Rechtsfreier Raum für Lust-Töter!


Seit 3 Jahren demonstrieren sie Monat für Monat an jedem ersten Samstag im Monat für eine Natur ohne Jagd: Tier- und Naturschützer aus ganz Deutschland, von der Initiative zur Abschaffung der Jagd und über 20 weiteren Vereinen und Organisationen. Am morgigen Samstag, den 4. September, werden wieder mehrere Hundert Jagdgegner aus mit Transparenten und Sprechchören vom Berliner Dom über "Unter den Linden" und Friedrichsstraße ziehen. Vor dem Künast-Ministerium und dem
Brandenburger Tor werden Kundgebungen
statt finden. »Die Koalitionsvereinbarung zwischen Bündnis 90/Die Grünen und der SPD sieht eine Novellierung des Bundesjagdgesetzes vor. Diese Vereinbarung gilt, daran lassen wir keinen Zweifel«, schrieb Undine Kurth, tierschutzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, in ihrer Grußadresse zur 35. Anti-Jagd-Demo. »Das Bundesjagdgesetz ist eigentlich gar kein Gesetz im Sinne unserer demokratischen Grundordnung, sondern ein quasi rechtsfreier Raum für Lust-Töter«, sagt Kurt Eicher von der Initiative zur Abschaffung der Jagd. »Die Tiere haben keine Rechte, die Grundeigentümer haben keine Rechte, sondern müssen ihren Besitz zwangsweise bejagen lassen, Umweltschutzbestimmungen werden ignoriert und Artenschutz findet ohnehin keiner statt. 0,3% der Bevölkerung können in feudalherrschaftlicher Art und Weise in unseren Wäldern so ziemlich alles tun, was sie wollen.
Von den vielen seltsamen Jagdunfällen, bei denen die!
Ehefrau ums Leben kommt, einmal ganz zu schweigen.« Mit ihrem Protestmarsch wollen Kurt Eicher und seine Mitstreiter Verbraucherschutzministerin Renate Künast für ihre Novellierungsbemühungen im Sinne von mehr Tierschutz den Rücken stärken. 40.000 Unterschriften für eine Natur ohne Jagd stehen zur Übergabe an die Ministerin bereit. Repräsentativen Umfragen zufolge lehnen 70-80% der Deutschen die Hobbyjagd ab, eine wachsende Zahl spricht sich für die völlige Abschaffung der Jagd aus.

Route und Ablauf der 36. Anti-Jagd-Demo:
12.15 Uhr: Begrüßung der Gruppen und Teilnehmer am Berliner Dom
Demonstrationszug über »Unter den Linden«, Friedrichstr.
ca. 13 Uhr: Zwischenkundgebung Verbraucherschutzministerium in der
Wilhelmstr.: Unterstützung für Ministerin Künast - Novellierung des
Bundesjagdgesetzes unter Tierschutzaspekte
n!
ca. 13.30 Uhr - 15 Uhr: Große Kundgebung vor dem Brandenburger Tor
Live-Musik: Die AJ-Gang spielt vor dem Brandenburger Tor den
Anti-Jagd-Rap »BambiKiller«, »Waidmanns Heil«, »Wir prangern an!« und
andere neue Tierrechtssongs

Beachten Sie bitte auch unsere Internetseiten:
www.abschaffung-der-jagd.de, www.anti-jagd-demo.de und www.aj-gang.de


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Dr. Erich Klinghammer

03.09.2004, 19:52
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Vor Verbraucherschutzministerium und Reichstag:
Große Sommer-Demo gegen die Jagd

Am kommenden Samstag, den 7. August, demonstrieren Tier- und Naturschützer in der Bundeshauptstadt für die Abschaffung der Jagd - und das bereits zum 35. Mal in Folge. Mit Transparenten und Sprechchören werden mehrere Hundert Jagdgegner aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland vom Berliner Dom bis vor das Brandenburger Tor ziehen. Vor dem Künast-Ministerium und dem Reichstag werden Kundgebungen statt finden.
Jedes Jahr bringen deutsche Waidmänner über 5 Millionen Wildtiere ums Leben, außerdem etwa 35.000 Hunde und 300.000 Katzen. Das bedeutet rein rechnerisch: Alle 6 Sekunden stirbt ein Tier durch Jägerhand - und dies ohne vernünftigen Grund. Denn dass Natur und Tiere ohne Waffengewalt in einem natürlichen Gleichgewicht leben, zeigen die jahrzehntelangen Erfahrungen in unbejagten Gebieten Europas.
»Die deutsche Jägerschaft versucht ihre Pfründe zu sichern, indem sie das Volk geschickt desinformiert. Seit die Koalitionsvereinbarung der Regierung die Novellierung des Jagdrechts vorsieht, versuchen die Jäger mit Hiobsbotschaften und skurilen Horrorszenarien die Bevölkerung vom Tun ihres Treibens zu überzeugen - doch die Wahrheit und wissenschaftliche Studien sprechen eindeutig gegen das Jagen.«, so Kurt Eicher, Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd.
Am 19.3.2004 stellte Verbraucherschutzministerin Künast ihre »Eckpunkte zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes« vor, im September 2004 will sie Presseberichten zufolge einen Referentenentwurf für die Gesetzesnovellierung vorlegen. »Leider muss beobachtet werden, dass vor allem jagende Politiker aller Parteien in einer selten zu beobachtenden Einmut versuchen die Novellierung zu verhindern. Dazu geben sie sich in ihren eigenen Parteinen als joviale Jagdexperten aus und blockieren damit die notwendige Diskussion und Meinungsbildung zum Jagdgeschehen innerhalb der Politikerriegen. Die Leidtragenden sind dann wieder einmal die Tiere in unserer Natur.«, so der Biologe weiter. Besonders tat sich Egon Bahr, offenbar einziger Jäger in der SPD Bundestagsfraktion, hervor, indem er auf Jägertagen der Reform eine saftige Absage erteilte - ein Verstoß gegen die Koalitionsvereinbarung.
»Wir wollen Frau Ministerin Künast für ihre Novellierungsbemühungen im Sinne von mehr Tierschutz mit unserer großen Sommer-Demo den Rücken stärken!«, erklärt Eicher.
Undine Kurth, tierschutzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, hat bereits eine Grußadresse angekündigt. Voraussichtlich wird bei der Kundgebung vor dem Verbraucherschutzministerium ein Sprecher zur geplanten Novellierung Stellung nehmen.
40.000 Unterschriften für eine Natur ohne Jagd stehen zur Übergabe an die Ministerin bereit.
Repräsentativen Umfragen zufolge lehnen 70-80% der Deutschen die Hobbyjagd ab, eine wachsende Zahl spricht sich für die völlige Abschaffung der Jagd aus.

Route der 35. Anti-Jagd-Demo am 7. August:

Treffpunkt und Start: 12.15 Uhr am Berliner Dom (Unter den Linden).
Der Demonstrationszug führt über »Unter den Linden« in Richtung Brandenburger Tor.
Kundgebung vor dem Künast-Ministerium in der Wilhelmstraße.
Weiterzug zum Brandenburger Tor und anschließend Richtung Reichstag und Kanzleramt.

Große Kundgebung vor Reichstag und Kanzleramt

Von ca. 13.30-16.30 findet vor dem Platz der Republik (Heinrich-v.-Gagern-Str.) eine große Kundgebung statt - mit einem Aufruf an die Politiker durch Vertreter verschiedener Tierschutz-/Tierrechtsorganisationen.
Es gibt mehrere Informationsstände. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Eine große Suppenküche schenkt kostenlos vegane Tomatensuppe aus

Als weitere Höhepunkte sind geplant:
- Straßentheater und Performance: »Eine Minute im deutschen Wald«
- Fallen-Vorführung
- Die Band »AJ-Gang« spielt live den Anti-Jagd-Rap »BambiKiller« und sorgt mit weiteren
Songs für gute Stimmung und Kampfgeist für die Tiere
- Großleinwand- Filmpräsentation: »Terror in Wald und Flur«

Bisher haben ihr Kommen angekündigt:

Initiative zur Abschaffung der Jagd
Initiative jagdgefährdeter Haustiere
Vogelschutz-Komitee aus Göttingen mit seinem Präsidenten Dr. Schneider aus Göttingen
Vogelschutz-Komitee Abteilungen Hamburg, Gelsenkirchen und Sachsen/Anhalt
Vogelschutz-Komitee Sektion Elsass
Tierrechte TV aus Berlin
Tierhilfe Mallorca aus Berlin
Tierschutzverein Grenzenlos mit der Vorsitzenden Frau Dr. Helga Körnig
Tierversuchsgegner Heilbronn
Animal Public e.V.
Wolfsfreunde Berlin
Menschen für Tierrechte aus Hessen
Menschen für Tierrechte Bad Kissingen
Schweine-Artenschutz-Unternehmen S.A.U
Heimat für Tiere e.V.
TUN- Tier und Naturschutz
Die Tierschutzpartei - Mensch - Umwelt - Tierschutz mit mehreren Landesverbänden
Jagdgegner aus Hamburg, Hannover, Bremen, Düsseldorf, Stuttgart, Mannheim, Saarbrücken, München, Villingen-Schwenningen, Konstanz, Frankfurt/Oder
Anti-Jagd-Forum Schweiz
Jagdgegner aus Polen und Italien


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Dr. Erich Klinghammer

05.08.2004, 11:28
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35. ANTI-JAGD-DEMO: Große Sommerdemo gegen die Jagd vor
Verbraucherschutzministerium und Reichstag


Liebe Tierfreunde, liebe Jagdgegner,

ihr erinnert euch sicher alle: im Frühjahr stellte Verbraucherschutzministerin Künast im Frühjahr ihre Eckpunkte zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes vor.Durch die Jägerschaft ging ein Aufschrei ("Wir lassen am Bundesjagdgesetz nicht rütteln und weichen keinen Zentimeter"), Tierschützern dagegen gingen die Eckpunkte nicht weit genug und sie forderten Nachbesserungen (siehe http://www.abschaffung-de
r-jagd.de/politik/index.shtml). Ein Gesetzentwurf liegt immer noch nicht vor, denn seit Wochen
diskutieren die Politiker von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, ob sie den Bereich Jagd nicht ganz an die Länder abgeben. Doch ob auf Bundes- oder Landesebene: Die Jagd ist nicht mehr zeitgemäß und widerspricht dem Staatsziel Tierschutz! Zudem lehnen repräsentativen Umfragen zufolge 70-80% der Deutschen die Hobbyjagd ab, eine wachsende Zahl spricht sich für die völlige Abschaffung der Jagd aus (siehe http://www.abschaffung-der-jagd.de/gewis-umfrage.shtml und http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/48.html).

Wir rufen euch auf: Kommt alle am 7. August nach Berlin! Wir ziehen vor das Verbraucherschutzministerium und vor Kanzle
ramt und Reichstag! Lasst uns gemeinsam den Politikern und der Öffentlichkeit entgegenrufen: Schafft die Jagd ab!

Sagt den Termin bitte auch weiter und meldet euch per e-mail, Fax oder Telefon, damit wir eure Gruppe oder Organisation in Berlin begrüßen können.



ABLAUF 35. ANTI-JAGD-DEMO AM SA., 7. AUGUST:

Treffpunkt und Start: 12.15 Uhr am Berliner Dom (Berlin Mitte, Unter den Linden) Der Demonstrationszug führt über "Unter den Linden" in Richtung Brandenburger Tor. Zwischenkundgebung und Appell vor dem Künast-Ministerium in der Wilhelmstr. Weiterzug zum Brandenburger Tor Richtung Reichstag/Kanzleramt

Große Abschlusskundgebung vor dem Platz der Republik (Heinrich-v.-Gagern-Str.) in Sichtweite von Reichstag und Kanzleramt Aufruf an die Politiker durch Vertreter verschiedener Tierschutz-/Tierrechtsorganisationen
Informationsstände
Straßentheater und Performance
Verköstigung
Die AJ-Gang spielt live den "BambiKiller"
und sorgt mit weiteren Songs für gute Stimmung und Kampfgeist für die Tiere Ende ca. 16.00


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26.07.2004, 12:04
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Tigerfreund
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Hallo Leuz

Wo liegt das Problem?
Würden es die Tierrechtler schaffen, so gut zusammenzuarbeiten, wie diese Sektenleute, könnten sie schon weitaus weiter sein und UL würde mit derartigen Aktionen überhaupt nicht mehr im Vordergrund stehen.
Aber da UL nun mal besser in der Planung zu sein scheint (muß man ihnen leider lassen und sich lieber für die anderen schämen, die es nicht bringen) sind die nun mal die Nummer 1 bei solchen Aktionen. Ohne die Abschaffung der Jagd, wären derartige Großaktionen NIE zustande gekommen, also eindeutiger Pluspunkt für UL, bzw. ASD auch wenn es einigen vielleicht wehtut.
Fazit: Werdet besser als UL - dann braucht sich keiner darüber aufzuregen.
Ach ja... Ich habe gelesen, daß so etwas Tierrechtler schwächen soll. Wenn das so ist, müssen die Tierrechtler wirklich schwach sein. ANdernfalls würden sie versuchen, es mit gemeinsamer Stärke zu kompensieren, was aber anscheinend nicht möglich ist, siehe beispielsweise das traurige Thema Safaripark
Ps. zum letzten Mail: Mir würde es überhaupt nichts ausmachen, würde dieser Thread in meinem Forenabschnitt stehen.

Liebe Grüße Helmut

07.03.2004, 21:32
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CleanerWolf
Wolf




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Ja, damit ist zweifelsfrei "unsere" Demo gemeint. Trotz des etwas spöttischen Untertons ist es schon ein großer Fortschritt, dass wir überhaupt mal in der Presse erwähnt werden.


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Dr. Erich Klinghammer

07.03.2004, 16:29
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Sesshoumaru
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Ist das die Demo um die es hier geht? Ich war mir da jetzt nicht mehr ganz sicher, aber immerhin scheint es eine Meldung wert. Und das kann doch schon mal nicht schlecht sein .

Zitat:
Radikale Jagdgegner als Attraktion für Touristen
Der Kurfürstendamm war gestern Mittag für kurze Zeit um einen Blickfang reicher. Denn über 200 Jagdgegner und Tierschützer aus ganz Europa zogen vom Adenauerplatz über den Kudamm zum Breitscheidplatz. Einige von ihnen hatten sich riesige Tierköpfe aus Pappmaché aufgesetzt oder sich als Jäger verkleidet.

Den Demonstrationszug führten vier Männer im schwarzen Traueranzug an, die einen Sarg mit einem Hirschgeweih trugen. Lautstark beschallt wurde die Shopping-Meile von Parolen wie "Schafft die Jagd ab!" und einem gleich klingenden Rap-Song, der alle paar Meter gespielt wurde.

Das Anliegen der Demonstranten wurde so zum Happening für Touristen und Passanten. Viele zückten ihre Digitalkameras und fotografierten die Aktivisten oder ließen sich vor der Gruppe wie vor einem Denkmal ablichten. Die meisten hatten dann aber auch nicht mehr als ein Lächeln für die Jagdgegner und ihre teils radikalen Forderungen und Parolen übrig. Einige beschimpften die Demonstranten auch, schüttelten verächtlich den Kopf oder machten die Scheibenwischer-Bewegung.

Zum 30. Mal fand die Demonstration wie an jedem ersten Samstag im Monat in Berlin statt. Die Aktivisten fordern vor allem ein generelles Jagdverbot und einen intensiveren Tier- und Naturschutz. Nach ihrer Auffassung ist Jagd "Terror gegen Tiere", schade der Natur und der natürlichen Population und stelle eine Lebensgefahr für Spaziergänger, Kinder und Haustiere dar. Sie bezeichnen Jäger als "Lust-Töter" oder "Folterknechte" und schrecken auch nicht davor zurück, die Jagd mit dem Holocaust zu vergleichen.

Veranstalter ist die "Initiative zur Abschaffung der Jagd". Um diese gab es bereits 2003 Diskussionen, weil sie mit der umstrittenen spiritistischen Sekte "Universelles Leben" in Verbindung gebracht wurde. Demo-Organisator Kurt Eicher bestätigte der Berliner Morgenpost, dass sich unter den Demonstranten Anhänger dieser Sekte befinden. "Für mich ist das aber völlig unproblematisch", sagte er.

Quelle: berliner Morgenpost


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

07.03.2004, 12:35
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Wieder Tierschützer aus ganz Deutschland in Berlin:

Zum 30. Mal Anti-Jagd-Demo


»Wildtiere« wie Hasen, Wildschweine und Füchse laufen über den Kudamm und mahnen: »Alle 6 Sekunden stirbt in Deutschland ein Tier durch Jägerhand«. Angeführt von dumpfen Trommeltönen tragen schwarz gekleidete Sargträger symbolisch 5 Millionen Tiere zu Grabe, die jährlich den Hobby-Jägern zum Opfer fallen. Grünberockte Waidmänner zerbrechen ihre Gewehre und verkünden auf Plakaten: »Ich töte nie mehr!« Es ist wieder der 1. Samstag im Monat, Anti-Jagd-Demo in Berlin.
Als im Oktober 2001 zum ersten bundesweiten Protestmarsch für die Abschaffung der Jagd aufgerufen wurde, forderten viele Hundert Demonstranten vor Reichstag und Brandenburger Tor den Frieden in bundesdeutschen Wäldern. In der Folge kamen sie an jedem 1. Samstag im Monat nach Berlin: Tierrechtler, Tier- und Naturschützer der verschiedensten Initiativen, Vereine und Verbände sowie private Tierfreunde aus der gesamten Bundesrepublik - von Kiel bis zum Bodensee. Mit der Zeit wurde die Berliner Anti-Jagd-Demo ein internationaler Treffpunkt auch für Jagdgegner aus dem benachbaren Ausland: aus Österreich, Schweiz, Holland, Polen, Serbien, Tschechien und Italien kam Unterstützung für das gemeinsame Anliegen.
Gleich zwei Mal - im August 2002 und 2003 - wurde das Internationale Symposium »Natur ohne Jagd« in der Berliner Technischen Universität ausgerichtet. International renommierte Fachleute machten deutlich: Es gibt keine ökologische oder biologische Rechtfertigung für die Jagd. Ganz im Gegenteil: Jagd schadet der Natur und schädigt das ökologische Gleichgewicht. Die jagdfreien Gebiete Europas kennen keine Überpopulationen.
Seit der ersten Berliner Anti-Jagd-Demo haben sich die politischen Grundlagen und Chancen entscheidend gewandelt: Der Tierschutz wurde als Staatsziel in unsere Verfassung aufgenommen. Und die Bundesregierung schrieb nach der Wahl 2002 in ihrem Koalitionsvertrag fest: »Die Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel in das Grundgesetz war ein wesentlicher Schritt hin zu einem würdigen Umgang mit unseren Mitgeschöpfen... Wir werden das Jagdrecht unter Berücksichtigung einer naturnahen Waldbewirtschaftung und unter Tierschutzaspekten novellieren.« Nun besteht die Chance für die Regierung, der Bevölkerung auch einmal etwas zu geben: durch Tierschutz Naturgenuss und gesteigerte Lebensqualität. Denn mit einer drastischen Einschränkung des Jagdtreibens könnten die Menschen wild lebende Tiere in ihrer natürlichen Umgebung wieder beobachten, da sie dann wieder normale Verhaltensweisen zeigen würden.

35.000 Unterschriften gesammelt

Zur »Jubiläumsdemo«, der 30. Demonstration für die Abschaffung der Jagd am 6. März, erwarten die Organisatoren vom Aktionsbündnis Natur ohne Jagd besonders viele Mitstreiter: »Schon jetzt haben sich größere Gruppen aus ganz Deutschland, aber auch unsere Freunde aus den Nachbarländern angesagt«, sagt der Biologe Kurt Eicher, Sprecher der Initiative zur Abschaffung der Jagd. In kurzer Zeit haben die Tierschützer etwa 35.000 Unterschriften gegen die Jagd gesammelt. Diese sollen nun an die zuständigen Politiker übergeben werden. Eicher weiter: »Jeder, der ein Herz für Tiere hat, ist aufgerufen, den verfolgten und gequälten Tieren in unserer Natur am 6. März seine Stimme zu geben!« Der Demonstrationszug startet um 12 Uhr entweder am Adenauer- oder am Alexanderplatz. Informationen hierzu unter www.abschaffung-der-jagd.de


http://www.abschaffung-der-jagd.de/press...ilungen/60.html


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27.02.2004, 17:29
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28. Anti-Jagd-Demo am 3. Januar in Berlin:

»STOPPT DIE LUST-TÖTER!«



»Stoppt die Lust-Töter!« Den Jägern wird diese Banderole bei der 28. Anti-Jagd-Demo in Berlin am kommenden Samstag nicht gefallen. Wird doch das Märchen vom Jäger
als »Heger und Pfleger« entlarvt und die wahre Motivation der Jagd aufgezeigt: Die Lust am Töten.

Die Waidmänner versuchen sich immer ganz schnell zu rechtfertigen: »Ja, wenn es keine Jäger gäbe, wer würde dann das Wild hegen? Wer erlöst die alten und kranken Tiere von ihrem Leiden?« Oder: »Ohne Jagd würde die Zahl der Wildtiere ins Unermessliche steigen und Seuchen würden überhand nehmen!« Oder: »Ohne Jäger gäbe es gar keine Wildtiere mehr!« Wissenschaftler haben die Lebenslüge der Jäger längst entlarvt: In unbejagten Gebieten Europas - wie in den ausgedehnten Nationalparks in
Italien, Irland, im Nationalpark Schweiz und im Kanton Genf sind Tiere und Natur im Gleichgewicht. Es gibt dort keine Überpopulation, keine Probleme mit »Verbiss« - im Gegenteil: Der Wald und die Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen nimmt zu!

Inzwischen können auch die Jäger nicht mehr an diesen Tatsachen vorbeisehen. So ist in den Jagdzeitschriften der letzten Monate zu lesen: »Vergessen wir die Märchen vom guten Heger, der nur alte und kranke Tiere schießt«... »Die Mehrheit würde das ohnehin nicht glauben und der gutgläubige Rest würde früher oder später dahinter kommen...« Aus diesem Grund haben die Jäger offenbar ihre Strategie geändert. Jagdzeitschriften schreiben nun: »Beim Erlegen des Wildes erleben Jäger einen Kick, und zu dem sollten sie sich bekennen.« »Stehen wir zu unserer Freude am Beutemachen!« »Lobenswert dann das mutige Bekenntnis: "Ja ich töte!"« In der von einer Jagdzeitschrift gesponserten psychologischen Studie des Jägers Kühnle wird »die häufig kritisierte "Lust am Töten"« als »hingebungsvolles Streben nach Überwindung des Todes durch Naturbeherrschung« bezeichnet. Die Freude am Jagen und Beutemachen sei angeboren. Nun sind nur 0,3% der Deutschen Jäger. Das bedeutet: 99,7% der
Bevölkerung ist dieser Trieb offenbar nicht angeboren - oder sie haben ihre Triebe besser unter Kontrolle. So fragt der Biologe Kurt Eicher von der Initiative zur Abschaffung der Jagd: »Rechtfertigt die Triebbefriedigung von 0,3% der Deutschen das grausame Massaker an über 5 Millionen wild lebenden Tieren jährlich? - Wir sagen nein und deshalb muss die Jagd abgeschafft werden!«

Gerade jetzt in den Wintermonaten hätten die Tiere mit Witterung und Kälte zu kämpfen. Doch gerade in dieser Zeit würden sie ständig von den Jägern aufgescheut und in Angst und Schrecken versetzt, was zudem ihren Energieverbrauch drastisch erhöht und bei Rehen erst zum Verbiss von Bäumen führt. »Schamlos wird den Tieren besonders gerne in der Paarungszeit aufgelauert. Was für eine Heldentat ist es, ein liebestolles Tier abzuknallen? Was steckt hier psychologisch dahinter?«, fragt der Biologe.

Schon der erste Präsident der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss, sagte bekanntlich: »Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.«

Die 28. bundesweite Demonstration für die Abschaffung der Jagd beginnt am Samstag, den 3. Januar um 12 Uhr am Adenauerplatz. Der Demonstrationszug führt über den Kurfürstendamm bis vor die Gedächtniskirche. Dort findet von 13-14 Uhr eine Kundgebung mit Informationsstand statt. Als Redner werden Vertreter verschiedener Tierschutzorganisationen erwartet.


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Dr. Erich Klinghammer

30.12.2003, 18:41
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*GÄÄÄHN*

Ich habs an anderer Stelle schonmal gesagt, aber hier passt es ebenfalls sehr gut rein:

Merkwürdigerweise scheinen gerade die Leute, die nie oder höchstens
einmal auf einer der Demos der Initiative zur Abschaffung der Jagd dabei
waren, am besten zu wissen, was für Ziele die Ini verfolgt. Ich habe
jetzt seit 2 Jahren fast jede Demo mitgemacht und kann deshalb guten
Gewissens sagen, dass es dort immer nur um den Tierschutz, genauer
gesagt um die Abschaffung der Jagd ging und nicht um die Werbung neuer
Anhänger oder ähnlichen Schmonzes! Ich wurde weder in meiner
persönlichen Entfaltung eingeschränkt, noch in irgendeiner Weise
reprogrammiert. Ich glaube nicht an Gott, deshalb reagiere ich ziemlich
sensibel darauf, wenn ich das Gefühl bekomme, dass mich jemand
missionieren möchte. Aber da war bisher rein garnichts.
Sicherlich gibt es an UL einiges zu kritisieren, genauso, wie es an
jeder anderen Glaubensgemeinschaft, inklusive der etablierten Kirchen,
einiges zu kritieren gibt. Unterm Strich ist mir UL aber nicht mehr und
nicht weniger suspekt als andere Glaubengemeinschaften. Zum Glück bin
ich tolerant genug, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die aus ihrem Glauben
an Gott ihre Motivation für den Kampf gegen die grünberockten Killer
schöpfen. Wenn ihr UL stoppen wollt, drängt die etablierten Kirchen
dazu, das Gebot "Du sollst nicht töten" endlich auch auf Tiere
anzuwenden, denn eben weil sie das im 21. Jahrhundert immer noch nicht
tun, rennen ja so viele gläubige Tierfreunde zu UL!
Leider haben wir momentan das Problem, dass die paar Leutchen in
Deutschland, die sich aktiv für die Tiere einsetzen, entweder
Einzelkämpfer sind oder in kleinen Gruppen zusammenarbeiten.
Kurt Eicher versucht, die kleinen Tierrechtsgruppen und Einzelpersonen
zu einer schlagkräftigen Truppe zu vereinen, um gemeinsam mit
gebündelten Kräften der Lodenmafia entgegenzutreten. Maqi & Co machen
genau das Gegenteil, sie ziehen Mauern hoch, schotten sich ab,
verbringen mehr Zeit damit, ihre vermeintlich höherwertige moralische
Position gegenüber anderen Tierrechtlern/-schützern zu artikulieren, als
sich wirklich für die Rechte der Tiere einzusetzen und schlimmer noch -
sie behindern die Tierrechtsarbeit anderer TR-Gruppen, indem sie
versuchen, diese zu diskreditieren und ihnen Knüppel zwischen die Beine
zu werfen.
Damit arbeiten sie, ob bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt, für
die Gegenseite, für die Jäger und Hubertusmessenveranstalter!
Bei der ganzen UL-Hetze kann es keine Gewinner geben, nur Verlierer und
die allergrössten Verlierer sind die Tiere!
Stösser, Hochhaus und Konsorten sind eine größere Gefahr für die
Tierrechtsbewegung als es UL jemals sein wird!
Leute, besinnt Euch endlich und erkennt, dass wir alle auf das gleiche
Ziel hin arbeiten und hört auf, wertvolle Resourcen für diese sinnlose
Schlammschlacht zu vergeuden!


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Dr. Erich Klinghammer

17.11.2003, 19:13
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