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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: Deutschland
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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hierzu möchte ich sagen...
das jährliches impfen schwachsinn ist...

warum werden menschen nur alle 10 jahre, tiere aber jedes jahr geimpft???
(wegen dem stoffwechsel????)
naja...
ich finde es schwachsinnig.. zumal durch die impung die tiere eher geschwächt wie geheilt werden...
denn:
die impfstollfe verhindern ein ausbruch der krankheit...
das tier wird die krankheit aber immer mit sich schleppen...
und das virus /die bakterie wird sich laufend ändern um dem tier zu schaden...

dasheißt wir müssten ständig neue impfstoffe für jede bazille produzieren...
aber der körper des tiers schafft es auch ohne...
auch der mensch bildet antikörper...
aber das dauert seine zeit...
und diese zeit werden nich tgebilligt, weil andere sich anstekcen könnten...

impfmaßnahmen solllten nur im extremfall vorgenommen werden...


ein nachteil durch diese ständigen impfungen:
die tiere werden meistens immer an der selbsen stelle geimpft...
ich habe es schon bei meinem als auch bei anderen tieren gehabt...
das sich auf diesen stellen bösartige tumore bildeten...
vll sollte man sich überlegen, dass menschen auch so viele tumorenarten haben...
weil sie ständig geimpft werden und der körper nich tselbst für sowas arbeitet...

impfen ganz zu entfernen ist auch wieder schwachhsinnig...
heute ist der mennsch zu sehr davon abhängig...
aber zuvile schadet mehr als es nütz...

ich zb. lasse meine frettchen nur gegen tollwut und zwingerhusten impfen...
weil sie im freien draussen leben...
da wiess man nicht mit welchem getier sie zusammenstoßen...
(freigehege)
in diesem falle impfe ich dann doch lieber...
aber anderswo ist es echt unnütz...


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

26.04.2003, 01:04
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Shilok
Tigerin




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Amur- und Ussurigebiet
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 311
Shilok ist offline
  Das ist eine heiße Diskussion ...Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Es gibt (wie so oft) auch vermehrt gegenteilige Meinungen insbesondere aus den USA. Ich selbst habe bisher unsere Wohnungskatzen immer brav jährlich geimpft ... aber ob es nach der Grundimmunisierung im Jungtieralter wirklich eine jährliche Wiederholungsimpfung geben muss ist schon überlegenswert.
Dazu einmal ein Zitat und der Link dazu und eine weitere interessante Homepage von Impfgegnern.

Zitat:

Impfungen ...ein heißes Thema

Als erstes möchte ich klarstellen, daß der folgende Artikel meine Ansichten darstellt. Zu diesen Ansichten bin ich gekommen, nachdem ich Hunderte Artikel, Bücher und Berichte gelesen habe. Dazu kommen eigene Beobachtungen und die Beobachtungen und Erlebnisse von Hunderten anderer Hundebesitzer. Es gibt inzwischen viele Beweise, die die Wirksamkeit, den Sinn und die Sicherheit von Impfungen in Frage stellen. Auf den nächsten Seiten werde ich einige davon vorstellen und auf weitere Links verweisen.

Es ist nicht mein Ziel, irgend jemand zu überzeugen, daß er seinen Hund nicht mehr impfen läßt, sondern ich will erreichen, daß der Hundebesitzer sich eingehend informiert, um dann eine vernünftige und individuell tragbare Entscheidung zu treffen. Ferner möchte ich erreichen, daß die Hundevereine ihre teilweise gesundheitsschädigende Politik ändern und auch einmal die negativen Aspekte von Impfungen und die Möglichkeit von Alternativen in Betracht ziehen.
Zum Beispiel die jährliche Nachimpfung: Das jährliche Nachimpfen von Hunden beruht auf keiner medizinischen Grundlage! In Amerika wurden Studien durchgeführt, um festzustellen, wie lange der Impfschutz hält. Das Ergebnis war, daß die im Welpenalter grundimmunisierten Hunde nach Jahren oder sogar lebenslänglich ausreichende Titer vorwiesen. Inzwischen haben einige tiermedizinische Hochschulen ihre Impfprotokolle dahingehend geändert, daß sie eine Nachimpfung nur noch alle drei Jahre empfehlen. Wenn man bedenkt, was das für ein Einkommensverlust für die Pharmakonzerne und die Tiermediziner darstellt, ist dies eine sehr bedeutsame Veränderung.

Man darf bei dieser ganzen Thematik die finanziellen Interessen nicht unterschätzen, die Impfindustrie setzt Milliarden um! Es ist grundsätzlich schwierig, Gelder für impfkritische Studien zu bekommen, denn keiner verdient daran, wenn bewiesen wird, daß der Impfschutz lebenslänglich hält oder daß Impfungen wenig wirksam und sogar gesundheitsschädigend sind.

Die meisten Impfschäden werden nie als solche erkannt oder gemeldet, weil sie erst Wochen oder Monate nach der Impfung auftreten. Die Liste der vermuteten Impfschäden ist lang und umfaßt u. a. Autoimmunkrankheiten, Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Mehr dazu später.

Ich muß zugeben, daß ich inzwischen eine ausgesprochene Impfkritikerin bin und das Thema hier einseitig behandele, nur meine ich, daß die Argumente für Impfungen den meisten Menschen gut bekannt sind und von den Medizinern, Pharmakonzernen und Medien hinreichend propagiert werden, so daß eine Wiederholung hier überflüssig ist. Wenn man den Gesundheitszustand der Hunde heute betrachtet, mit dem enormen Zuwachs an Krebs, Autoimmunkrankheiten, Allergien usw., dann, meine ich, ist es an der Zeit, umzudenken und nach vernünftigen Alternativen zu suchen. Beginnen könnten wir damit, das Immunsystem mit einer natürlichen Ernährung aufzubauen und mit so wenigen Impfungen wie möglich zu belasten.

- Swanie Simon -
Copyright 2000 S. Simon

http://www.barfers.de/impf/impf1.htm



Weiterer Link: http://www.miau.de/tips/gesund/impfen.html


__________________
"A-o-ung"

25.04.2003, 14:26
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
Impfmüdigkeit im KleintierbereichAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Es ist schon soweit, daß die Menschen mit ihren Gewohnheiten und ihrer Lebensweise nicht nur sich selbst schaden, sondern auch den Lebewesen in ihrer Nähe. Vielleicht unabsichtlich, aber dennoch vorhanden. Die Gesellschaftsstrukturen des Menschen wirken auch für die Tiere die in dieser Gesellschaft gehalten werden. Anderst kann ich mir folgende Meldung nicht erklären.

Zitat:
Impfmüdigkeit im Kleintierbereich

Der Bundesverband Praktischer Tierärzte e. V. (BPT) warnt vor den Folgen der zunehmenden Impfmüdigkeit im Kleintierbereich. Seuchenartige Ausbrüche von bisher durch regelmäßige Impfungen gut unter Kontrolle gebrachter Infektionskrankheiten seien vorprogrammiert. Fehlende Schutzimpfungen gefährdeten nicht nur das Einzeltier, sondern die Gesundheit einer Gesamtpopulation. Der Verband mahnte deshalb Tierhalter, empfohlene Impfungen unbedingt durchführen zu lassen.

Die klassischen Infektionskrankheiten der Tiere sind durch die Entwicklung wirksamer Impfstoffe und ihrer konsequenten Anwendung beherrschbar geworden. Trotzdem - oder vielleicht gerade weil gefährliche Infektionen nicht mehr tägliche Erfahrung sind - vergessen viel zu viele Tierhalter, ihre Hunde und Katzen mit den notwendigen Schutzimpfungen versorgen zu lassen. Oder sie lassen sich von radikalen "Impfgegnern" einreden, Schutzimpfungen seien eher schädlich und Tierärzte würden vor allem deswegen impfen, weil sie gut daran verdienten. Ein bedenklicher Trend, denn nach wie vor treten Infektionskrankheiten wie Staupe und Parvovirose beim Hund oder FeLV-Infektion und Katzenseuche bei der Katze auf. Trotz durchgeführter Impfmaßnahmen sind diese Krankheiten nicht besiegt. Die Gefahr ist groß, dass eine weiter zunehmende Impfmüdigkeit zu seuchenartigen Ausbrüchen dieser Erkrankungen führt.

Dies gilt es zu verhindern. Der Tierhalter übernimmt hierbei die entscheidende Rolle, da gesetzliche Vorgaben im Kleintierbereich nur für die Tollwut existieren. Somit liegt die Verantwortung der Durchführung empfohlener Impfpläne ausschließlich in seiner Hand. Hält er sich nicht an die Empfehlungen des Tierarztes bzw. Impfstoffherstellers, riskiert er nicht nur eine mögliche Erkrankung seines Tieres, sondern gefährdet damit die Gesundheit aller Hunde oder Katzen. Denn in jeder Population müssen 70 bis 80 Prozent geimpfter Individuen vorhanden sein, damit sich Infektionskrankheiten nicht zu einer Epidemie ausweiten können. Das heißt: Wird in zu großen Abständen oder gar nicht mehr geimpft, bricht der Impfschutz der gesamten Tierpopulation zusammen und Seuchenzüge treten wieder auf. Wie gefährlich das Unterlaufen der Populationsimmunität sein kann, hat in dramatischer Weise der Staupeseuchenzug 1995 in Finnland gezeigt, dem mehr als 5000 Hunde zum Opfer fielen. Hier konnte nachgewiesen werden, dass durch mangelnde Impfdisziplin weniger als 50 Prozent der jungen Hunde einen Impfschutz aufwiesen. Das Staupevirus wurde unter diesen Bedingungen schnell und effizient in der Hundepopulation übertragen.

Die rechtzeitige Schutzimpfung ist und bleibt die einzige Möglichkeit, den Organismus vor lebensbedrohenden Erregern zu schützen. Impfreaktionen und Nebenwirkungen sind bei den modernen Impfstoffen äußerst selten geworden und stehen in keinem nennenswerten Verhältnis zum Nutzen. Und: Eine intensive Vorsorgemedizin schützt gleichzeitig vor hohen Behandlungskosten.

Quelle: Animalnews.de


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

24.04.2003, 22:32
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