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Marina
Pantherkönigin




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Beiträge: 814
Marina ist offline
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Shir Khan, es ist, trotz der Bedenken, ein positiver Bericht, den Du hier reingestellt hast und irgendwie ermutigend. Es wird etwas getan und ich hoffe von Herzen, dass diesem Tun Erfolg beschieden ist.

Jede Aktion, die den Tieren dient, ist eine gute Aktion. Selbst dann, wenn das Resultat nicht ganz dem entspricht, was erwartet wurde, aber es sind Schritte. Und manchmal ergeben viele kleine Schritte auch weite Strecken und ein Erreichen des Zieles. Es muss nicht immer alles auf einmal geschehen, denn das ist schlichtweg nicht möglich.

18.05.2003, 12:33
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Black Panthera
the SilverDragon




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Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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hmmm...
lässt sich die "baumabholzmafia" aufhalten???
cih bezweifle es...
denn die holzindustrie das unten...
wird die sich von einem reservat beeindrucken lassen?
werden sie aufhörn, ihr geld zu machen nur um ein paar "tieren" das leben zu lassen???

also in gedanken an profitgier scheuen menschen doch sowas nicht...
und wenn die in amerika genauso schlampen wie in asien...
dann siehts da auch nicht besser aus...


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In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

Dieser Beitrag wurde von Black Panthera am 17.05.2003, 21:45 Uhr editiert.

17.05.2003, 21:44
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Sesshoumaru
sama




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Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
Koordinierte Hilfe für den JaguarAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Naturschutz: Koordinierte Hilfe für den Jaguar

Zitat:
Der Lebensraum des Jaguars erstreckt sich über 18 Länder Amerikas - und die können sich nicht auf ein gemeinsames Vorgehen zu seinem Schutz einigen. Ein neues Konzept soll helfen, den Naturschutz besser zu koordinieren.

(jkm) - Der Jaguar kann nur noch in einem Drittel seines ursprünglichen Lebensraumes ungestört umherstreifen. Dass die elegante Wildkatze immer stärker unter Druck gerät, liegt unter anderem am schlecht koordinierten Naturschutz. Die größte amerikanische Raubkatze ist in 18 Staaten zu Hause - und die können sich nicht auf ein gemeinsames Vorgehen zum Schutz der Jaguare einigen.

Das Reich der Wildkatze erstreckte sich ursprünglich vom Südwesten der USA über Mittelamerika bis zum Norden Argentiniens. Doch Wilderei und die Zerstörung natürlicher Lebensräume bedrohen die Existenz des Jaguars. Zudem besteht bisher kein Konsens, wie dem Tier zu helfen wäre.

"Der Naturschutz orientiert sich häufig eher an politischen Gren- zen, als an ökologischen", weiß Eric Sanderson von der Wildlife Conservation Society in New York. Und: "Die meisten Staaten haben überhaupt keine Gesetze zum Schutz bedrohter Arten."

Um die internationale Hilfe besser zu koordinieren, lud die Wildlife Conservation Society (WCS) 35 Fachleute aus zwölf Ländern ins Institut für Ökologie an der National Autonomous University of Mexico. Zusammen erstellten sie ein Konzept, das dem Jaguar langfristigen Schutz garantieren könnte.

Zwar hat die Wildkatze seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts schon über die Hälfte ihres Lebensraumes in den USA, in Mexico, Brasilien und Argentinien verloren. Trotzdem rechnen ihr die Experten gute Chancen aus, in 70 Prozent ihres Territoriums dauerhaft überleben zu können. Am besten behaupte sich der Jaguar zur Zeit im Amazonas-Becken, schreiben die Forscher in einem Bericht der Zeitschrift "Conservation Biology".

Die Fachleute plädieren dafür, 51 Jaguar-Schutzzonen in 16 Ländern festzulegen. Diese Zonen sollen 30 der 36 Regionen umfassen, in denen Jaguare heute anzutreffen sind.

Unterstützung zur Rettung der Wildkatze hat ein Namensvetter zugesagt: Der Automobil-Bauer Jaguar wird der WCS eine Million US-Dollar zur Verfügung stellen.



Quelle: ???????


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

18.04.2003, 23:03
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