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nettwork
Panthera leo




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Peking/Hongkong
Wie der Standard vom 11.9.2005 berichtet, wurde der SARS Virus nun auch in Hufeisen-Fledermäusen (genauer: Rhinolophus sinicus) gefunden.
Die Übertragung dürfte im Zusammenhang mit der als Larvenroller bekannten Schleichkatze stehen.
Beide Säugetiere stehen auf dem Speiseplan der Chinesen und es wurde zur Vorsicht im Umgang mit diesen Tieren geraten.


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Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
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12.09.2005, 12:23
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Sesshoumaru
sama




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in HangzhouAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

In China sind die Köche Götter
Essen als nationale Passion im Reich der Mitte

Im Zusammenhang mit dem jüngsten Fall der gefährlichen Lungenkrankheit Sars haben die Behörden in der südchinesischen Provinz Guangdong das Töten von Tausenden von Zibetkatzen angeordnet, einem Wildtier, das in der kantonesischen Küche als Delikatesse gilt. Die Meldung machte die Runde durch die Medien, und einmal mehr vernahm die Weltöffentlichkeit, dass, wenn es ums Essen geht, die Chinesen keine Tabus kennen. Der Volksmund will es, dass in China ausser Flugzeugen und Tischen alles gegessen wird, was fliegt oder vier Beine hat. In der Tat gibt es für die chinesische Küche kaum eine Pflanze oder ein Tier, das nicht zubereitet werden kann. Der chinesische Literat und Lebenskünstler Lin Yutang (1885 bis 1976) schreibt in seinem auch heute noch lesenswerten Buch «The Importance of Living», der chinesische Naturwissenschafter denke dauernd daran, wie das Tier oder die Pflanze, die er gerade untersuche, gekocht schmecken würde. In China sei wahre wissenschaftliche Neugierde kulinarische Neugierde. Lin sieht denn auch das Schicksal der Menschen «nicht in den Händen der Götter, sondern in den Händen der Köche».

Vielfalt der Geschmäcker
«Im Himmel gibt es das Paradies, auf Erden Hangzhou und Suzhou», zitiert unser Cicerone in der alten Stadt an der chinesischen Ostküste ein bekanntes Couplet. Suzhou mag die eindrücklicheren Gärten haben, doch Hangzhous Lage am See, umgeben von sanften, mit Pagoden und Tempeln bewehrten Hügeln, ist unvergleichlich. Nicht von ungefähr gehört Hangzhou neben Guilin zu den beliebtesten Destinationen des einheimischen Tourismus. In kaiserlichen Zeiten war Hangzhou ein beliebter Alterssitz für pensionierte Mandarine. Auf einer Halbinsel im See befindet sich «Lou Wei Lou», eines der populärsten Lokale Hangzhous. Die Aussicht ist einzigartig, doch zur Mittagszeit sind in den riesigen Essräumen die Vorhänge gezogen. Die einheimische Klientel will sich auf das konzentrieren, was von unermüdlichen Kellnern auf die grossen runden Tische geschleppt wird. Ein chinesischer Bekannter meint, stolz auf die tafelnden Grossfamilien blickend, was ihn in Europa am meisten bedrückt habe, seien die Einer- und Zweiertischchen in den Restaurants. Essen mache doch erst in grosser Gesellschaft richtig Vergnügen.

Was de Gaulle über die französische Käsevielfalt gemeint hat, gilt in noch viel ausgeprägterem Masse für China. Wie Frankreich wird das Land seit langem zentralistisch regiert, doch weist es, auch innerhalb der dominanten Han-Bevölkerung, eine regionale Vielfalt auf, die einzigartig ist. Nirgendwo zeigt sich die Liebe zur Scholle deutlicher als bei den Lieblingsspeisen.

Essen ist in China nicht nur eine Passion, es ist auch eine hochpolitische Angelegenheit. Das Reich der Mitte ist in seiner langen Geschichte wiederholt von Massenhungersnöten verheert worden. Einige führten zum Sturz von Dynastien. Die letzte suchte das Land vor einer Generation heim, als Mao mit seinem «grossen Sprung nach vorn» die Volksrepublik ins Verderben geführt hatte. Doch dem Staatsgründer, dem auch die von der kommunistischen Planwirtschaft eingeführte «eiserne Reisschale» zugeschrieben wird, sollte das Desaster nicht den Kopf kosten. Die wirtschaftliche Modernisierung, die von Deng Xiaoping Ende der siebziger Jahre eingeleitet wurde, hatte auch einen nachhaltigen Einfluss auf den chinesischen Speisezettel. Mit wachsendem Wohlstand wird die Tafel reichhaltiger.

Stäbchendiplomatie
Die «eiserne Reisschale» steht als ein Konzept für eine Wirtschaftsordnung, in der Bürokraten und nicht der Markt das Sagen haben. Stagnation und Armut, Verschleuderung von menschlichen und materiellen Ressourcen, unrentable Prestigeprojekte und die an den Bedürfnissen der Menschen vorbeigehende Willkür der Planer prägten das System. Es war dies umso verhängnisvoller, als einem Volk, das ein geradezu angeborenes Talent zum Unternehmertum besitzt, jegliche Initiative genommen wurde. Viele dieser Hürden sind durch die wirtschaftlichen Reformen beseitigt worden. Doch mit dem Sprengen der «eisernen Reisschale» sind neue soziale Herausforderungen geschaffen worden. Viele Menschen, die einst eine Lebensstelle mit allen in einem kommunistischen Kombinat üblichen Vorteilen besassen, gehören zu den Verlierern der neuen Ordnung. Es gibt ein rasch wachsendes Reichtumsgefälle. Nicht von ungefähr sind die privaten Wachen, die vor prominenten Speiselokalen stehen, häufig besser genährt und gekleidet als die lokalen Polizisten.

Das Bild des chinesischen Ministerpräsidenten Chou Enlai, der Richard Nixon bei dessen Besuch in Peking an einem Bankett das Halten der Essstäbchen vorführt, gehört zu den historischen Aufnahmen des 20. Jahrhunderts. Das offizielle Festessen ist in China für jeden wichtigen Anlass ein Muss, nicht nur unter Staatsmännern, sondern auch unter Geschäftsleuten. Am Tisch sind denn auch für ausländische Besucher einige wichtige Verhaltensregeln im Umgang mit Chinesen zu lernen, wobei es um weit mehr geht als das richtige Handhaben von Stäbchen. Bei der Etikette sind es die Grosszügigkeit und Spontaneität der Gastfreundschaft und der Respekt für das Alter, die besonders ins Auge springen. Vor kurzem nahm man an einem Bankett teil, an dem der Gastgeber eine Kellnerin zur Ordnung rief, weil sie erst die Damen und nicht den ältesten Tafelgenossen bedient hatte. «Wir wollen nicht, dass die Geringschätzung des Alters auch bei uns einsetzt», meinte der Gastgeber.

Mancher westliche Besucher sieht mit Sorge einem chinesischen Bankett mit all den kulinarischen Exotika entgegen. Viele wagen es nicht, ihre Präferenzen zu statuieren oder das, was ihnen nicht behagt, auf dem Teller liegen zu lassen. Dies mag symbolisch für den Umgang mancher Westler mit China stehen. Nicht Selbstverleugnung und voreiliger Kotau, sondern ein gesundes Mass an eigener Würde und Selbstvertrauen sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Begegnung mit dem Reich der Mitte. Man hat in langen Tafelgesprächen immer wieder die Erfahrung gemacht, dass mit chinesischen Gesprächspartnern auch die kritischsten Themen diskutiert und offen angesprochen werden können. Wenn es um die gravierenden politischen Defizite des Landes geht, von politischen Gefangenen bis zur Unterdrückung von Minderheiten und Menschenrechtsverletzungen, sollte man denn auch nicht um den heissen Brei herumreden. Wichtig ist allerdings, dass der bei aller Kritik gebotene und gerechtfertigte Respekt für die Würde Chinas nicht unter den Tisch fällt. Schliesslich wird man die Grösse der chinesischen Küche auch nicht in Frage stellen, wenn man auf den Verzehr von ungewöhnlichen Delikatessen verzichtet. Ohnehin weiss man im Reich der Mitte, dass auch in der Kulinarik China der Mittelpunkt der Welt ist.

Quelle: NZZ


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

19.01.2004, 23:31
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Sesshoumaru
sama




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SARS ErregerAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Tödliche Mischung aus Menschen- und Vogel-Virus

Die Erreger der Lungenseuche Sars sind eine Kreuzung aus Menschen- und Vogel-Viren, glauben kanadische Forscher. Diese Gen-Mischung könnte den Übergang des Virus vom Tier zum Menschen ermöglicht haben. REUTERS

Anfang Mai in Hubai/China: Sars-Epidemie auf ihrem Höhepunkt

Die gefährliche Wirkung des Sars-Virus sei durch die Kombination von Genen aus Vogel- und Säugetier-Viren entstanden, behauptet eine Gruppe kanadischer Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des "Journal of Virology". Anfang des Jahres hatten sich 8.000 Menschen mit der Lungenkrankheit infiziert; fast 800 starben. Wissenschaftler nehmen an, dass die Sars-Erreger ein bislang unbekannter Vertreter der Corona-Viren sind, die zuvor nur in Tierorganismen vorkamen.
David Guttmann und John Stavrinides von der University of Toronto stießen bei der Gen-Analyse des Virus auf Sequenzen, die von Corona-Viren aus Säugetieren stammen und auf Sequenzen, die sie von Erregern kennen, die nur in Vögeln vorkommen. Ein bestimmtes Gen bestand je zur Hälfte aus Vogel- und Säugetier-Virensequenzen. Dieses Hybrid-Protein konnte sich unerkannt von der Immunabwehr des Menschen reproduzieren und ausbreiten, vermuten die Wissenschaftler.

Die These der kanadischen Virenexperten ist allerdings umstritten. Ein amerikanischer Sars-Forscher hält sie gar für reine Spekulation. Möglicherweise ist der gefährliche Virus einfach das Ergebnis spontaner Mutationen. Oder aber, er stammt aus einem menschlichen High-Tech-Labor.

Anfang Dezember war in Taiwan erstmals seit Monaten ein neuer Sars-Fall aufgetreten. Ein Forscher hatte sich in einem Militärlabor in Taipeh infiziert, weil er ohne Schutzbekleidung arbeitete. Wie der Vater des Erkrankten am Freitag in einem Fernsehinterview erklärte, zögerte der Virenforscher nach seiner Infektion zunächst, ins Krankenhaus zu gehen, weil er sein Land vor Schande bewahren wollte. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorgansiation WHO droht keine neue Epidemie wie zu Jahresanfang, weil es sich um einen isolierten Fall handelt.

Quelle: Spiegel


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

19.12.2003, 22:39
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Cat
Streunerin




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Zitat:
Tierschutzorganisationen in Peking berichten, dass Polizisten und Ordnungshüter vor Ort Haustiere in dem fehlgeleiteten Versuch zusammentreiben und töten, die Verbreitung von SARS zu drosseln. Einige in Panik geratene Tierhalter prügeln anscheinend ihre eigenen Tiere tot oder setzen sie aus. Ein Mann warf angeblich seinen Pekinesen aus einer Wohnung aus dem sechsten Stock, das Tier überlebte jedoch und wurde danach lebendig begraben.


hab ich´s net gesagt, verdammt nochmal!!!!!!

23.06.2003, 17:29
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Gut, die Zibetkatze ist eine Schleichkatze, aber das Corona-Virus befällt ebenso ''echte'' Katzen, wie unsere Stubentiger und auch Grosskatzen, wie beispielsweise den Geparden.

Hunde werden gleichermassen vom Corona-Virus ''heimgesucht'' wie Rinder und andere Tierarten.

Darüber hinaus besteht lediglich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass die Zibetkatze oder besser gesagt ausschliesslich die Zibetkatze als Überträger der Krankheit SARS in Frage kommt.

Zitat:
Zhuang Zhixiong vom Gesundheitsamt in der Südprovinz Guangdong sagte dem chinesischen Staatsradio, dass Proben von drei der sechs getesteten Zibetkatzen einen Vorläufer des Sars- Erregers gezeigt hätten. "Angesichts der Erbinformation ist es sehr wahrscheinlich, dass der Virus von den Zibetkatzen auf den Menschen übertragen wurde", sagte Professor Yuen Kwok-Yung, Chef der Abteilung Mikrobiologie an der Universität in Hongkong. Das Krankheitsvirus sei in den Ausscheidungen der Zibetkatzen in großen Mengen enthalten, wenngleich die Tiere selbst nicht erkrankten. Jeder, der etwa beim Schlachten einer Zibetkatze damit in Verbindung komme, riskiere eine Ansteckung.

Bob Deitz, Sprecher der Weltgesundheitsorganisation WHO, sagte in Peking, es sei "zu früh", um die Ergebnisse zu kommentieren. "Es hat immer die Möglichkeit einer Übertragung von Tieren gegeben." Die WHO wolle die Forschungsarbeit zunächst überprüfen. Die Lungenkrankheit war im November erstmals in Guangdong entdeckt worden.

Quelle


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27.05.2003, 21:14
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gepard





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Wenn ich mir die Beiträge speziell um die Zibetkatze ansehe ist es glaube ich ratsam mal darauf hinzuweisen, was die Zibetkatze überhaupt ist. Auch wenn der Name "Zibetkatze" zu der Annahme verleiten lässt, es handele sich um eine Katze, ist sie in Wirklichkeit den Schleichkatzen zuzuorden. Also einer ganz anderen Familie. Aber as nur am Rande.

27.05.2003, 20:26
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PetraB.
Alpha-Wolf




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PetraB. ist offline
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Wie ich mir schon dachte, wird das Corona-Virus das SARS verursacht, durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen. ( Tropeninstitut Hamburg )

Eine Ansteckungsgefahr über die Luft halte ich für ausgeschlossen, da das Corona-Virus sehr empfindlich auf Austrocknung reagiert. Es verliert an der Luft nach kürzester Zeit seine Infektiosität. ( Tropeninstitut Hamburg )

Das Virus wurde in den Atemwegen und im Kot der erkrankten Patienten nachgewiesen. Eine Ansteckungsgefahr über den Verzehr von Fleisch virustragender Katzen ist daher nach meiner Meinung ausgeschlossen.

Der Zibet-Katze nun den schwarzen Peter zuschieben zu wollen, zeugt in meinen Augen von einer an Lächerlichkeit kaum zu überbietenden Ignoranz, denn bei einem Blick auf die Märkte in China und die alltäglichen Essgewohnheiten der Chinesen (HAUSKATZE) ist jede der dort unter grausamsten Bedingungen zusammengepferchten und bestialisch getöteten Katzen ein möglicher Virusträger und Überträger auf den "verarbeitenden" Sching-Schang-Schong-Mann.

Wenn man böse und nicht wirklich realistisch weiterdenken würde, wäre SARS ja vielleicht sogar eine Art "Rache" der Katzen an ihren Peinigern ... ... ... nur leider wussten die Katzen nicht, dass der Schuss nach hinten losgehen würde ... wie denn auch sonst??? Der Mensch trägt ja grundsätzlich an NICHTS die Schuld, gell???


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27.05.2003, 19:10
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Black Panthera
the SilverDragon




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Zitat:
dem illegalen Handel mit den exotischen Tieren dem Kampf angesagt


hmmm...
wie schon gesagt wurde...
jetzt erst auf illegalität eingehen???
ist wahrscheinlich zwar wahr...
aber auch wieder nur ausrede um was zu verheimlichen...

denen wird kampf angesagt...
wenn die eine illegal verkaufte zibetkatze sehen...
was dann???
wenn das tier SARS haben könnte...
wirds etwa einfach so abgeschlachtet oder wie machen die das mit den tieren???
wenn es doch ne bedrohte art ist...
dann können die doch nicht einfafch immer abschlachten....


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In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

27.05.2003, 18:20
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batonga
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Das scheint mir völlig klar, wieso die Krankheit in Kanada (und Asien übrigens auch) wieder ausgebrochen ist.

Touristen, so denke ich jedenfalls. In der heutigen Zeit der Technik man die vielen Touristen kaum noch aufhalten.
Es gibt schon Versuche, die Flugpassagiere zu kontrollieren. In China messen sie den Leuten zb die Ohrentemperatur.
Ob das allerdings etwas bringt, ist eine andere Frage.
Ich denke nicht viel...

Also wenn man meinem Artikel glauben kann, dann hat sich das SARS von den Katzen auf die Menschen übertragen und die Menschen haben es dann unter sich weiter übertragen. Das geht ja ziemlich schnell hab ich gehört, nicht nur über Tröpfchen, sondern auch über normale Luft...


Voilà


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Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

Dieser Beitrag wurde von batonga am 27.05.2003, 15:53 Uhr editiert.

27.05.2003, 15:51
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nettwork
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Es kann nicht nur an der Zibetkatze liegen.
Wie breitet sich die Krankheit in Kanada aus? Dort gibt es nach anfänglichen Erfolgen wieder neue SARS-Fälle.


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27.05.2003, 10:51
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