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Kaysha
Katz




Dabei seit: März 2003
Herkunft: nrw
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 398
Kaysha ist offline
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also ich hab die folge zwar nich gesehen,aber die leute da denken wohl dass es keine säuger mehr geben wird!
na ich denke da ja anders,ich finde nich dass die wissenschaftler dass so genau vorhersehen können!
man muss meiner meinung nach mit allem rechnen !
niemand weiss genau was kommt!
obwohl..die säuger sind doch momentan die "herrscher" im tierreich..lies dir,ilovecheetahs,mal am besten den thread "FIV" durch und achte auf Lucky Lion's Beiträge!


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Dieser Beitrag wurde von Kaysha am 23.04.2003, 21:59 Uhr editiert.

23.04.2003, 21:57
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Queencheetah
Königsgepardin



Dabei seit: März 2003
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Queencheetah ist offline
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Hat einer die gestrige Folge von "The Future is Wild" gesehen? Ist echt interessant, aber ich kann das nicht glauben. Die müssen sich mal vorstellen, wenn sie schon berechnen, wie das Klima wird und dann die Tiere sich danach entwickeln, müssen die doch auch damit rechnen, dass z.B. ein Asteroid auf der Erde einschlagen kann und somit das Klima ganz anders wird, als angenommen!
In 200 Millionen Jahren sollen die Kontinente zusammenstoßen und wieder ein Superkontinent sein, namens Pangäa II. 90% der Landmasse ist Wüste, wo Temperaturen über 50°C herrschen. Jahrzehntelang soll dort kein Regen fallen. Auf dem Meer, den nannten sie Globalen Ozean, sollen Stürme bis zu 360km/h "wehen"
Puh... Gibts denn gar keine Vögel und Säugetiere mehr?? Alle Tiere, die die gezeigt haben, waren Kriechsauger, Flische, Gigamiten und Kalimare.

23.04.2003, 11:37
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Imiak
Jungwolf




Dabei seit: März 2003
Herkunft: Tal des flüsternden Windes
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Beiträge: 134
Imiak ist offline
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Okay, das lass ich meinetwegen auch gelten. Schade nur, dass sich niemand der Thematik angenommen hat, denn auch ich hätte gerne mehrere Meinungen dazu gehört. Andererseits wiederum wäre das dann wohl der falsche Thread dazu gewesen, also sei's drum.
Dann möge man also hiermit wieder zum eigentlichen Thema zurückkehren und sich nicht weiter ablenken lassen.


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So when the birds fly south
I'll reach up and hold their tails
Pull up and out of here
And bridle the autumn gails
Down to the burning cliffs
To the everlasting rolls
To marry the untold blisses
And anchor this lost soul

>Patrick Wolf, Teignmouth<

Dieser Beitrag wurde von Imiak am 16.04.2003, 22:45 Uhr editiert.

16.04.2003, 22:20
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




Dabei seit: Februar 2002
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Kidogo Gepard ist offline
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*schmunzelt* um es genau zu nehmen, habe ich mich frech über das eigentliche thema hinweggesetzt, sodass mein geschreibs nicht wirklich kontextbezogen ist und eigentlich nur die misanthropie zum anlass nimmt, zu sagen, was mir gerade durch den kopf ging mit dem hintergedanken der provokation eines neuen forumsrekordes der meisten nutzer zur gleichen zeit, aufgrund der kontroversen thematik.

missverstanden also keineswegs, eher zum anlass genommen.

Dieser Beitrag wurde von Kidogo Gepard am 16.04.2003, 22:05 Uhr editiert.

16.04.2003, 22:04
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Imiak
Jungwolf




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Herkunft: Tal des flüsternden Windes
Wien (A)
Beiträge: 134
Imiak ist offline
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@Kidogo: Eigenartig, wie leicht man doch missverstanden werden kann. Es mag schon stimmen, dass Misanthropie auf diese Weise noch am ehesten gerechtfertigt werden kann (wobei mir noch etliche andere Gründe einfallen, die genauso gut zählen würden, womit wir wieder im heimeligen Teufelskreis angelangt werden, wo jeder aus einem anderen den anderen verabscheut, niemand niemanden mehr gelten lässt und alle fühlen sich letztlich wohl... (Ironie Ende)). Aber mag schon seine Richtigkeit haben, ich lasse dir diese Einstellung. Was ich allerdings nicht ganz nachvollziehen kann: Was hat das Ganze mit dem von mir vorgebrachten zu tun? Über Menschenhass als solchen habe ich mich in keinster Weise ausgelassen und noch weniger habe ich das Tun irgend eines Tierquälers, Jägers oder profitgierigen Industriellen gerechtfertigt. Die Grundaussage war schlicht jene: Man braucht nicht jedes Mal von einer Minderheit (so groß sie auch sein mag, sprechen wir meinetwegen sogar von einer Mehrheit) auf den Rest der Welt zu schließen. Misanthropie, das Wort bedeutet für mich, dass man die Menschheit als Ganzes, jeden einzelnen um sich herum hasst und am liebsten alle irgendwo unter der Erde sehen würde. Und das ist schlichtweg ungerechtfertigt. Nicht jeder rennt mit dem Gewehr in der Hand durch die Gegend und knallt alles ab, was sich bewegt, nicht jeder ist gleichgültig gegenüber dem Rest der Welt. Und all jenen gegenüber ist es dann schlicht unfair, von der "verdorbenen Menschheit" zu sprechen und am besten auf deren Aussterben zu hoffen. Das käme in etwa der moralischen Verurteilung sämtlicher Amerikaner oder Irakis gleich, bloß weil man mit denjenigen nicht einverstanden ist, die jeweils am Ruder, sprich, in der Regierung sitzen. Aber auch dort gibt es Leute, die anderer Meinung sind, wahrscheinlich sogar nicht zu wenige. Genau das meinte ich auf das vorherige Thema bezogen. Von hohlem Gerede ohne Inhalt und Allerweltsphrasen kann hier keine Rede sein, denn mehr als das wollte ich damit auch gar nicht aussagen.

Nun zum eigentlichen Thema: Ich habe die Folge gestern nicht gesehen, aber es ging doch um die Annahme, dass die Welt zum Großteil unter Wasser steht, oder? Ich könnte mir vorstellen, dass Säugetiere dabei im Nachteil wären, weniger dadurch, dass sie ständig wieder an die Wasseroberfläche zurückkehren müssen, um Luft zu holen (für Wale ist das ja schließlich auch kein Problem), sondern schlicht dadurch, dass die Nachkommen eine verhältnismäßig viel zu lange Entwicklungszeit benötigen, bis sie in der Lage sind, eigenständig zu überleben. Und bis dahin wäre es angesichts der, im Gegensatz zum Festland, fehlenden Deckung (Korallenriffe bieten wohl keinen wirklichen Ersatz für dichte Wälder und Höhlen) ziemlich schwierig, die Jungen aufzuziehen. Wesentlich praktischer sind dabei doch Lebewesen, die quasi vollentwickelt zur Welt kommen und zudem in wesentlich größerer Zahl, als es bei Säugern möglich ist. So in etwa meine Erklärung (sicher nicht ganz ausgereift, aber für erste muss das genügen).


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>Patrick Wolf, Teignmouth<

Dieser Beitrag wurde von Imiak am 16.04.2003, 21:46 Uhr editiert.

16.04.2003, 21:42
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
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Black Panthera ist offline
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ilovecheetahs:
ich habe die folge nicht gesehen...
auch habe ich nicht sone ahnung...

aber ich denke mal das alle arten sich weiter entwickeln...
das kreigen wir so nicht direkt mit...
weil das ein jahrhunderte wärender prozess ist...
aber vll ist das auch so mit den säugern...

stell dir doch vor...
die einzeler haben sich auch weiterentwickelt zu mehrzeler...
diese zu fischen und dann zu landreptilieen...

darauf folgten die säuger...
was kommt nach den säugern???

alles futuristisch...
passt irgendwie nicht so ganz hierrein...
theorie...

aber das leben wird als säuger immer schwerer...
weil (vermutung) die umwelt sich dermaßen ändert...
das die bedingungne schlechter werden...

siehe irakkreig...
als die die öldinger angezündet haben...
dann sind riesige schwarze wolken aufgestigen/steigen auf udn verdunkeln die sonne...
es wird kälter...
die lebensbedingungen ändern sich...

so ähnlich stele dir das weltweit vor...
die pole schmelzen...
weltewite erwärmung...

alles in einem ändert die lebensbedingung für alle lebewesen...


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

16.04.2003, 20:52
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Queencheetah
Königsgepardin



Dabei seit: März 2003
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Queencheetah ist offline
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Uiuiui, das war ja eine Folge...
Ich habe gerade "The Future is wild II" gesehen und dazu 2 Fragen.
Ich hoffe, ihr könnt sie mir beantworten...
Also, wieso haben es Säugetiere heute schwer? (kann nur jemand beantworten, der die Folge gesehen hat)
Und wieso sollen Säugetiere aussterben?

15.04.2003, 21:16
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




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Kidogo Gepard ist offline
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Wenn je gründe dafür bestünden, welche eine misanthropische einstellung rechtfertigten, so wären es doch im besonderen jene, da sich der mensch an denen vergeht, die ihm unterlegen sind, die - nicht seinem geschlechte gleich - ein mindestmass an eigenem raum zum überleben beanspruchen, jene, ungleich schöner als er selbst, jene, physisch vielfach vollkommener und somit zur trophäe auserkoren.

Bedarf es denn mehr der rechtfertigung?

All das gerede um die falschheit des kampfes des feuers gegen selbiges, all die schnell dahingesagten floskeln um das eigene herablassen auf oppositions-niveau. Welchen sinn haben philosophische phrasen und konfuzianische weisheiten in einer gesellschaft, die metaphorisch gesehen die fähigkeit der fremdsprachlichen kommunikation verloren hat und scheinbar nur mehr die muttersprache der ignoranz, des hasses, der lethargie fliessend zu sprechen vermag? Wieviel sinn würde ein gespräch machen, welches nur wenige verstehen?

Würde man nicht ungleich mehr verstanden, spräche man in deren worten? Der misanthrop als wortlose botschaft etwa?

Wie kann sich der misanthrop in seinen bemühungen um den schutz des tieres selbst korrumpieren, wenn er seitens der opposition mit argumentativen nullrunden konfrontiert sieht, indem man den tod eines rehes durch jägershand mit dem blossen ernten eines grünkohles gleichsetzt und sein waidmännisches tun auf diesem wege eher halbherzig zu rechtfertigen ersucht und dem tierschützer spöttisch ins antlitz spuckt? Keine meinung, keine auffassung wirft ein schlechteres licht auf einen selbst als das sinnfreie geschwätz eines jägers im leidigen versuch der rechtfertigung – und dennoch...

Petra meint: „hohl ist in!“ weise gesprochen, gut erkannt – die misanthropie als neuer trend vielleicht?

Hass – allein eine menschliche empfindung, allein bezogen auf humanoides terrain, in seiner form nicht übertragbar auf andere lebewesen. Eine empfindung des menschen für den menschen – hass auf die eigene art somit nicht mehr besonders und eher noch alltäglich. Jede form des hasses ist für mich misanthropischer natur, denn hass auf die natur kann es nicht geben.

Hass allgegenwärtig – und ich? Ein bekennender Misanthrop.

Ps: anderslautenden behauptungen zum trotz bin ich gepard, nicht mensch – allenfalls humanoid, jedoch nicht mensch, imaik! Ein gepard.

15.04.2003, 18:44
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Imiak
Jungwolf




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So, ist das also deine Meinung? Das steht dir natürlich zu, aber ich würde trotzdem behaupten wollen, dass diese Ansicht doch etwas sehr radikal ausfällt. Natürlich ist der Mensch in gewissem Sinne die Plage dieses Planeten, aber, wie ich in dem Zusammenhang schon einmal erwähnte, berechtigt das noch lange keine Verallgemeinerung oder gar Menschenhass. Es gibt auch so schon genügend Misanthropen, die aus anderen Gründen ihre Artgenossen verachten, man muss es jetzt nicht auch noch auf diese Weise rechtfertigen. Im Gegenteil, auf die Tierfreunde und Tierschützer wefen solche Einstellungen eher nur schlechtes Licht, was dann gerade für die geliebten Tiere nicht eben vorteilhaft ist. Ich möchte hiermit nur darauf hinweisen, dass auch du und ich zum Schlage des Menschengeschlechts gehören, ebenso wie alle anderen hier. Und wenn du dann deine Meinung noch aufrechterhalten willst, grenzt eigentlich schon an Selbsthass. Was ich ungleich mehr hoffe als ein Assterben der Art Mensch, ist vielmehr, dass der Homo Sapiens Sapiens seinem Namen endlich Ehre macht und ein Umdenken einsetzt. Klar, wer sich darauf verlassen will, sieht die Zukunft wohl etwas blauäugig, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zuletzt. Davon abgesehen bitte ich auch, die positiven Seiten des Menschen in der Betrachtung ebenfalls nicht außen vor zu lassen. Wir haben nun einmal in der Vergangenheit viel zerstört, was nicht wieder gutzumachen ist, aber dies sollte in den eigenen Gedankengängen nicht überwiegen, denn wenn du einen Blick in den kulturellen Bereich wirfst, wirst du feststellen, dass es dort vieles gibt, was doch seine Berechtigung hat. Ich weiß, dass das den Tieren so gut wie nie einen Nutzen eingebracht hat, aber sieh es einmal von der anderen Seite, es gibt auch viele Tiere, die, nüchtern betrachtet, auch uns nicht nur Gutes getan haben. Also sei ein bisschen verständnisvoller mit uns (uns, das bedeutet auch dich eingeschlossen), denn nicht alle Menschen sind schlecht, und um die wäre es dann vielfach doch schade.

Edit: Das soll jetzt nicht als Zurechtweisung gemeint sein, sieh es einfach nur als Anstoß zum Nachdenken. Mit solchen Aussagen tust du sonst wirklich vielen Leuten unrecht, die eben doch anders denken, als du es offenbar siehst. Die Welt als Ganzes ist zwar nicht zur Gänze gut, aber sie ist auch bestimmt nicht vollkommen schlecht.


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>Patrick Wolf, Teignmouth<

Dieser Beitrag wurde von Imiak am 15.04.2003, 13:12 Uhr editiert.

15.04.2003, 12:45
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Queencheetah
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Ich habe bisher 1 Folge gesehen von "The Future is wild" und ich fand es auf den ersten Blick unecht. Das wird natürlich auch daran liegen, weil das mit Computer gemacht wurde, aber eher daran, dass man sich so große Veränderungen, wie Größe, gar nicht vorstellen kann. z.B. die Schildkröte in die Dinoschildkröte.
Solche Veränderungen kommen drauf an, wie das Klima wird, finde ich.
Und was den Menschen betrifft, hoffe ich doch sehr, dass er austirbt. Dann haben die Tiere wenigstens ihre Ruhe. Ist nur meine Meinung!

15.04.2003, 10:56
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