Registrierung Kalender Tigerforum-Chat Häufig gestellte Fragen Suche Mitgliederliste Moderatoren und Administratoren Statistik Database Galerie TopListe Glossar Startseite
Tigerforum » Raubkatzen & Wölfe » Wölfe » Lausitzer Wölfe haben Nachwuchs » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
« Vorheriges Thema Nächstes Thema » Druckvorschau | An Freund senden | Thema abonnieren | Glossareintrag vorschlagen
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Autor
Beitrag [  1  2    »  ]
CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
Herkunft: Berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von CleanerWolf gestartet
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Zitat:

Konfrontation am Todestag
Heute vor 100 Jahren wurde der einst letzte Wolf geschossen / Nachfahren hoch willkommen und zutiefst verhasst
Von Uwe Schulz

Heute vor einhundert Jahren wurde mit dem „Tiger von Sabrodt“ der damals letzte in der Lausitz lebende Wolf (Canis lupus) geschossen. Ohne die geltende strengere Gesetzeslage und eine gewisse Aufklärung würde es ihm heute offenbar kaum besser ergehen.

Das Fell ist noch immer weich. Doch an der Nase fehlt etwas Farbe und die Zunge im offenen Fang wirkt sehr unecht. Selbst hinter dem Glas der Vitrine im Stadtmuseum Hoyerswerda. Ein sehr großer Wolf – 1,60 Meter lang, am Widerrist 80 cm hoch, zu Lebzeiten 41 Kilogramm schwer. Der Blick der Glasaugen fasziniert irgendwie – die echten brachen vor genau einhundert Jahren.

Einhundert Mark für den Schützen

Damals, am 27. Februar 1904, lag frischer Schnee. Die Fährte des Wolfes war gut sichtbar und wurde gefunden. Es war die große Chance, den „Tiger von Sabrodt“ zu erlegen. Achtzehn Jäger machten sich unter Leitung des Königlichen Oberförsters von Gronefeld auf den Weg in die Wälder zwischen Tzschelln (1979 abgebaggert) und Neustadt. Einige Treibjagden waren schon vergeblich gewesen. Mindestens vier Jahre lang lebte der Wolf in dem Gebiet. Vermutlich als Einzelgänger. Er war zuerst bei Sabrodt aufgefallen. Menschen hatte er nicht angegriffen. Aber natürlich riss er Wild. Und weil vor ihm lange Zeit kein Wolf mehr in dem Gebiet seine Spuren hinterlassen hatte, machte sich zunächst das Gerücht von einem aus einem Zirkus ausgebüchsten Raubtier breit. Ein Tiger sollte es sein. Doch es war eben ein Wolf. Mit Schrot brachte ihn Privatförster Bremer aus Weißkollm zur Strecke. Auf vierzig Schritt Entfernung. Es war damals nicht nur der letzte Wolf der Lausitz, sondern auch der von ganz Deutschland.

Der Schütze erhielt 100 Mark Abschussprämie. Den Wolfskadaver stellte man im Hoyerswerdaer Schützenhaus aus. Binnen weniger Tage zahlten 500 Besucher gern die 10 Pfennig Eintritt, um ihn zu sehen. Anschließend wurde der Wolf präpariert und im Kreishaus, dem heutigen Neuen Rathaus Hoyerswerda, ausgestellt. Später wechselte er ins Museum, wo er auch heute noch, geschützt von einer Glasvitrine, zu sehen ist. Ein Denkmal, wie 1740 für den in der Laußnitzer Heide geschossenen letzten Wolf, errichtete man ihm nicht.

Das Bild des erlegten und des präparierten Wolfes zierte hingegen Ansichtskarten. 1936 kam er den Nationalsozialisten zu pass. Als den sorbischen Orten deutsche Bezeichnungen übergestülpt wurden, erinnerte man sich im Falle Sabrodts an den „Tiger“. Aus Sabrodt, das als „Ort hinter der Furt“ übersetzt werden kann, wurde Wolfsfurt. Für neun Jahre. Dann konnte Sabrodt wieder Sabrodt sein. Zumindest eine der Ortseingangstafeln „Wolfsfurt“ bewahrte man dennoch auf.

Indianer, Wotan und die Rote Liste

Jetzt sind die Wölfe wieder da. Eingewandert aus Polen, der EU-Erweiterung weit voraus. Ausgerechnet kamen sie in das Gebiet, wo der Tiger von Sabrodt geschossen worden war. Ausgerechnet hier siedelt er sich wieder an. Ausgerechnet ein militärisches Sperrgebiet erweist sich als ideales Rückzugsgebiet für die Wölfe. Es gefällt ihnen, sie bleiben, zeugen Nachwuchs. Nicht nur Naturschützer sind hellauf begeistert. Deutschlandweit wird die Rückkehr des nunmehr größten Raubtieres mit überwiegend wohlwollender Neugier registriert. Es wird gefilmt, geforscht, das Wildbiologische Büro „Lupus“ eröffnete im Namen des Umweltministeriums, soll Aufklärung betreiben, sich um die Wölfe und die auftretenden Probleme kümmern. Sogar ein zarter Wolfs-Tourismus setzt ein.

Doch vor Ort, da, wo die Wölfe bis an die Dörfer heran kommen, sind die Gefühle überaus gemischt. In der Jägerschaft wie unter der normalen Bevölkerung. Mancher findet es ganz natürlich, dass der Wolf zurückkommt und begrüßt es, anderen ist es egal, etliche Leute haben Angst. Vor allem, seitdem die ersten Schafe in unmittelbarer Nähe von Ortschaften gerissen wurden. Einige hassen die Wölfe und machen keinen Hehl daraus. Sie sollen wieder weg. Sie gehören nicht hierher. Sie stören.

An Rotkäppchen glauben auch Wolfsgegner nicht, wenngleich der Populismus mit Horrorszenarien zerfleischter Kinder und frei erfundener Angaben über die Anzahl der existierenden Wölfe gut funktioniert. In den Wäldern haben offenbar die Verbissschäden zugenommen, weil Dam- und Rotwild jetzt eher gemeinsam auftreten als einzeln und sich lieber in der Deckung des Dickichts aufhalten als auf freier Flur. Wo Wölfe sind, verändert sich das Wild.

Stimmungsmache gegen „grüne Spinner“ und die geltende Gesetzeslage auf der einen Seite, ausdauerndes Der-Wolf-ist-nicht-böse auf der anderen. Die uralten Mythen von den Indianern, die die Wölfe verehrten und selbst dem obersten Germanen-Gott Wotan, an dessen Seite die Wölfe Geri und Freki liefen, kommen gegen die reellen Ängste nicht an. Die gesammelten Erkenntnisse der Wolfsforscher laufen bei überzeugten Wolfsgegnern in die Leere. Konfrontation.

Fakt ist: Der Wolf steht auf der Roten Liste und er darf nicht bejagt werden, weder mit Fallen noch mit Schusswaffen oder sonst wie. Eine Bürgerinitiative gegen den Wolf ist dennoch in Gründung (siehe S. 17), ein Abschussantrag gestellt. Vor einhundert Jahren hätte der Königliche Oberförster ohne diesen einfach zur Jagd geblasen.

http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=578775


__________________
Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

28.02.2004, 01:22
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an CleanerWolf senden Homepage von CleanerWolf  
Lucky Lion
Löwe




Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Okavango Delta
Bayern (DE)
Beiträge: 736
Lucky Lion ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Boah, das ist ja wirklich heftig! Hoffentlich werden diese Wolfsgegner schnell abgewürgt...


__________________
"Die Menschen sind intelligent - Jedoch oft zu dumm ihre Intelligenz zu nutzen"

27.02.2004, 16:31
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Lucky Lion senden Homepage von Lucky Lion Schicke Lucky Lion eine ICQ-Nachricht  
CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
Herkunft: Berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von CleanerWolf gestartet
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Jetzt platzt mir echt bald der Kragen!!!!

Zitat:
Unfassbar! - Nur vier Wölfe sollen leben
Knapp 20 Wolfsgegner haben am Mittwoch den Verein „Sicherheit und Artenschutz“ aus der Taufe gehoben
Von Werner Müller

Die Wolfsschützer bekommen Gegenwind: Am Mittwoch hat sich der Verein „Sicherheit und Artenschutz“gegründet. Die 16 Mitglieder wollen die ungebremste Vermehrung des Wolfes verhindern.

Neudorf-Klösterlich. Die Gegner der Lausitzer Wölfe machen mobil. 16 Nord-Sachsen, unter ihnen Landwirte, Tierzüchter, Jäger und Tourismus-Anbieter, haben am Mittwochabend in Neudorf-Klösterlich einen Verein gegründet, der die ungebremste Ausbreitung und Vermehrung der Lausitzer Wölfe verhindern will. „Unser Bestreben wird es sein, die Wolfspopulation auf drei bis vier Stück im Wolfsgebiet zu reduzieren“, sagte Joachim Bachmann, frischgebackener Vereinsvorsitzender und Jäger aus Bärwalde. „Alles was darüber hinaus geht, muss abgeschossen werden. Genau dafür werden wir die Menschen in unserer Gegend mobilisieren und sensibilisieren.“

Kinder sollen vor dem Wolf geschützt werden

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung vor Isegrimm zu schützen. „Es geht darum zu verhindern, dass jemals ein Kind von einem Wolf angegriffen oder gar getötet wird“, hieß es. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen die „Artenschützer“ Aufklärungsarbeit leisten, den Behörden bei der Arbeit helfen und mit Gleichgesinnten Erfahrungen austauschen. Laut Bachmann liegt ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit darauf, die heimische Tierwelt in ihrer Vielfalt zu bewahren. Der neue Verein fürchtet um den gesunden Wildbestand und dessen natürlichen Lebensgrundlagen.

Im Verlauf der Versammlung wurde viel über die grauen Tiere in den Wäldern diskutiert. Vor der unkontrollierten Vermehrung des Wolfes, warnte unter anderem Manfred Alltag aus Klitten. Bisher sei die Entwicklung „verniedlicht, verharmlost“ worden, sagte er. Auch gelte es die Menschen aufzuklären wie gefährlich die Hybriden aus Hunden und Wölfen sind. Der Verein, forderte er, muss Druck auf die Politik ausüben. „Vom Naturschutzgesetz her gesehen dürfte der Wolf gar nicht hier sein, denn er ist kein heimisches Tier, was es zu schützen gilt“, sagte Benno Retschke aus Hoyerswerda.

Die Gründung basiert nach Angaben des Vereins auf den zunehmenden Problemen mit den Wölfen. In den letzten Monaten wurden immer wieder Schafe gerissen. Unklar war bisher, ob es Wölfe oder Hunde waren, die die Tiere töteten. Es müssen Wölfe gewesen sein, sagte Bachmann in Neudorf-Klösterlich. Er stützte seine Aussage auf Tierarzt Dr. Peter Bresan, der das am 10. Dezember gerissene Schaf seziert hat. „Die Biss- und Reißspuren, als auch das Verzehren der Organe und der Kopf- und Keulenmuskulatur an Ort und Stelle sind typische Bissverletzungen und Verzehrgewohnheiten vom Wolf. Diese Feststellung wird durch eigene Diagnosen und Behandlungen an etwa 40 Schafen und Hundebissen in meiner 47-jährigen tierärztlichen Tätigkeit erhärtet“, bewertete Bresan seinen Befund.

Ein Wolfspaar war 1998 aus Polen eingewandert und hatte sich auf dem Truppenübungsplatz Nochten niedergelassen. Ihre Nachkommen gründeten wenige Jahre später ein zweites Rudel, dass sich weiter im Landesinneren niedergelassen hat. Mittlerweile sollen Wölfe auf der sächsischen Seite der Landesgrenze bereits in Lohsa, Spreetal und Elsterheide gesehen worden sein. Bresan verkündete am Mittwoch, dass er sogar Fährten im Dubringer Moor gefunden hat.

Vorsitzender: Joachim Bachmann aus Bärwalde, Stellvertreter: Roland Kockert aus Wittichenau, Peter Schuba aus Spohla, Hans-Bernd Fromm aus Bärwalde, Schatzmeister: Hartmut Schkade aus Großdubrau; Kassenprüfer: Manfred Alltag aus Klitten und Dr. Hubertus Zelder aus Neudorf-Klösterlich

Die Wolfsexpertinnen Gesa Kluth und Ilka Reinhardt halten heute um 19 Uhr im Bürgerhaus Reichwalde einen Vortrag über Isegrimm. Im Anschluss darf gefragt und diskutiert werden.

Artikel unter: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=578749


__________________
Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

26.02.2004, 23:19
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an CleanerWolf senden Homepage von CleanerWolf  
CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
Herkunft: Berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von CleanerWolf gestartet
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hmmm...
Zitat:
Nur echte Wölfe dürfen frei sein

Neues von Deutschlands einzigem wilden Rudel: Vermutlich hat ein Hund Leben in den Kreis der frei lebenden Raubtiere gebracht Von Jens Schneider

Dresden – Wie eine lindwurmlange Faschingsgirlande zieht sich die Leine mit den roten, blauen und orangefarbenen Lappen aus Stoff durch den Winterwald in der sächsischen Oberlausitz. Sie umschließt ein Karree von gut einem Quadratkilometer. Mittendrin finden die Wölfin und ihre Welpen keinen Ausweg mehr. Denn die Leine aus Lappen, die sächsische Förster, Wildbiologen und ihre Helfer in den Wald gehängt haben, flößt den Tieren Respekt ein. „Sie trauen sich nicht, sie zu durchschreiten“, erklärt Forstamtsleiter Franz Graf von Plettenberg, als er am Montag die spektakuläre Treibjagd beschreibt. „Die Wölfe lassen sich durch die wehenden Lappen leiten.“ Als schließlich die Treiber mit ihren „Hopp, Hopp, Hopp“-Rufen näher kamen, ergriffen die Wölfin und die Welpen die Flucht. Die Wölfin läuft so, wie es Plettenberg und Kollegen für die Treibjagd geplant haben: dorthin, wo sich das Karree zu einem Flaschenhals verengt. Schließlich verfängt die Wölfin sich im ausgelegten Netz. Wenig später springt auch ein junger Rüde hinein.

So sind bei der ersten solchen Lappjagd in Deutschland seit mehr als 150 Jahren zwei Tiere ins Netz gegangen. Die Wölfin wurde betäubt, mit einem Sender bestückt und konnte zurück in den Wald. Dem Jungen wurde Blut abgenommen, und es bleibt vorerst gefangen. Denn seinet- und seiner Geschwister wegen haben Förster und Wolfsforscher die Treibjagd angestrengt – es sind vermutlich keine reinen Wölfe. „Wir mussten handeln“, sagt Sachsens Landwirtschaftsminister Steffen Flath. „Es ging darum, die erfolgreiche Wiederansiedlung der Wölfe in Sachsen nicht zu gefährden.“ Vor wenigen Jahren wurden in der dünn besiedelten Region der Lausitz wieder frei lebende Wölfe beobachtet, die vermutlich aus Osteuropa kamen. Inzwischen wird die Zahl der einzigen wilden Wölfe Deutschlands auf 13 bis 20 geschätzt.

Doch vor wenigen Monaten entdeckte Wolfsforscherin Gesa Kluth dass einige der jungen, vermeintlichen Wölfe sich von herkömmlichen unterscheiden. „Sie hatten andere Fellzeichnungen, waren kleiner und unterschieden sich zum Beispiel auch in der Schwanzstellung.“ Die Biologin vermutet, dass sich die Mutter mit einem Hund gepaart hatte und Mischlinge herausgekommen sind.

Genau damit aber sehen die Sachsen die Wolfspopulation gefährdet. „Wir wollen sie als möglichst genetisch saubere Art erhalten“, sagt Artenschutzexperte Michael Gruschwitz. Deshalb wurde über Monate die Lappjagd vorbereitet, bis nun das erste Jungtier gefangen wurde. Sein Blut wird untersucht. Sollte sich der „Hybrid-Verdacht“ mit Hilfe eines DNS-Vergleichs bestätigen, soll der Mischling kastriert und nicht in den Forst zurückgelassen werden. Auch seine Geschwister sollen dann gefangen werden, um die Wolfspopulation zu schützen. „Wenn schon Artenschutz“, sagt Umweltminister Flath, „dann sollen es auch echte Arten sein.“ Sonst würde noch jemand den Sachsen, die auf ihre Wölfe sehr stolz sind, vorhalten, dass es sich gar nicht um echte handle.

http://www.sueddeutsche.de/sz/panorama/red-artikel227/


__________________
Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

07.02.2004, 21:19
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an CleanerWolf senden Homepage von CleanerWolf  
Phantom
Panthera lupus




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: woanders
Niedersachsen (DE)
Beiträge: 1080
Phantom ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

beim Thema Wolf muß ich unweigerlich an Don Quichote (?) denken...

die Wölfe werden ihr "böses" Image wohl nie los...


hast du was andres erwartet?


__________________

~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

07.02.2004, 20:37
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Phantom senden YIM Screenname: tribewitch1476  
CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
Herkunft: Berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von CleanerWolf gestartet
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

War ja nur eine Frage der Zeit, wann die Lausitzer Jäger öffentlich fordern, die Wölfe bejagen zu dürfen
Zitat:
Leipziger Volkszeitung vom Freitag, 6. Februar 2004

Rotkäppchen-Syndrom sorgt für dicke Luft in Wolfs Revier

Neustadt/Spree. Vor 40 Jahren, sagt Herr Bachmann, leistete er Hilfe bei
einem Autounfall. Damals habe er ein totes, blutiges Kind im Arm
gehalten. "Das passiert mir hier nicht." So einfach ist das. Joachim
Bachmann, ein Mann mit grauem Haar, freundlichen Augen und spitzen
dunklen Brauen hat etwas gegen die Wölfe, die in der Lausitz als
einziger Region Deutschlands frei herumlaufen. Dass die Tiere irgendwann
ein Kind anfallen werden, sei vorprogrammiert, meint der Jäger. Da
können Wissenschaftler und Politiker noch so oft erklären, dass der Wolf
um den Menschen einen großen Bogen macht. Das Rotkäppchen-Syndrom sitzt
tief.

Joachim Bachmann ist seit 45 Jahren Jäger, seit 1992 in seinem Revier in
Bärwalde. Doch seit sich ausgerechnet vor seiner Haustür ein Wolfsrudel
angesiedelt hat, könne er kaum noch die Jagdquoten erfüllen. Inzwischen
gilt Bachmann als "Wolfsbeauftragter" der 225 Jäger im Kreisjagdverband
Hoyerswerda und hat vor wenigen Tagen beim Regierungspräsidium in
Dresden eine Abschussgenehmigung für den Wolf beantragt. "Es geht nicht
um das Schießen. Aber die Bestände müssen reduziert werden", sagt
Bachmann. Obwohl der Wolf zu den seltensten Arten Europas zählt und kein
Tier einen höheren Schutzstatus genießt.

Vermutlich wird die Frage nach der Abschussgenehmigung vorm
Verwaltungsgericht landen. Dann schlägt die Stunde für Bachmanns Sohn
Stefan, ein Volljurist, der einen dicken Wolfs-Ordner dabei hat und
einen russischen Wissenschaftler zitiert, der die These von der
Gefährlichkeit und Aggressivität der Raubtiere stützt. "Irgendwann ist
das Rotwild ausgeräumt", fürchten die Bachmanns.

Das genau trifft die Hauptsorge der Lausitzer Waid- und Leidgenossen,
die sich am Mittwochabend auf einer Veranstaltung im Wirtshaus "Zum
Hammer" in Neustadt/Spree Luft machen. "Es gibt kein Muffelwild mehr, es
gibt gewaltige Einbußen beim Rehwild und viele Risse beim Rotwild", sagt
Günter Giese, der Präsident des Landesjagdverbandes. Der Jagdwert der
Reviere sinke, manche Pächter verlangen bereits Schadenersatz. Außerdem
seien die Jäger anerkannte Naturschützer und daher zur Pflege heimischer
Tierarten verpflichtet -was duch den Einzug eines Raubtieres freilich
erschwert wird.

"Der Wolf ist ein Störfaktor", sagt Peter Bresan aus Lohsa und zitiert
aus einer Broschüre des Umweltministeriums. Demnach verspeist ein Wolf
im Jahr 1500 Kilo Fleisch - 60 Rehe oder 16 Rothirsche. Den Jagdpächtern
fehlen diese Einkünfte, beklagt Bresan. Zur Last gelegt wird dem Wolf
auch der Verbiss in Wäldern und der Landwirtschaft, denn das Wild halte
sich vor lauter Angst nicht mehr im Wald auf. "Die Wölfe", schimpft ein
Bauer aus Schleife, "gehören zurück nach Sibirien."

Genau genommen kamen sie aber aus Polen nach Sachsen. Doch bei vielen
Männern in grüner Kleidung hält sich auch hartnäckig das Gerücht,
Idealisten des Umweltministeriums hätten die Wölfe bei Nacht und Nebel
aus einem Kofferraum springen lassen. Der Streit um den Räuber könnte
für Minister Steffen Flath noch im Wahlkampf eine Rolle spielen. Denn
der nennt es unverdrossen ein "Geschenk für Sachsen", dass derzeit
ungefähr 15 Wölfe in der Lausitz leben - ein Elternpaar mit mehreren
Welpen auf dem Oberlausitzer Truppenübungsplatz und ein zweites Rudel,
dass sich 2002 bei Neustadt/Spree angesiedelt hat. Nun paarte sich
offenbar eine Wölfin mit einem Hund, weshalb die jungen Mischlinge
eingefangen und in Tierparks gebracht werden sollen, um die
Artenreinheit der sächsischen Wölfe nicht zu gefährden.

Keiner der Experten bestreitet den Rückgang des Wildes. Es erfreut sich
allerdings im Osten einer großer Verbreitung und schädigt den Wald. Der
Wolf sorge nun erst für verträgliche Bestände - was die Jäger bislang
noch nicht vermochten, sagt Mike Eller, Forstpolitiker im
Umweltministerium und selbst Jäger. "Wo der Wolf wechselt, wächst der
Wald", sagt auch Ulrich Wotschikowsky, vom Verein für Artenschutz aus
Oberammergau, der eigens in die Lausitz gekommen ist, um die Sorgen der
Jäger zu zerstreuen. Und der Wolf lebe nur dort, wo er genug Wild zu
fressen findet. Die Jäger lassen sich an jenem Abend wenig beeindrucken.
Herr Bachmann erklärt, das nächste Mal wisse er noch besser Bescheid.
"Wir werden uns bilden", sagt er. Es klingt wie eine Drohung.

Sven Heitkamp

Quelle: http://www.lvz-online.de/aktuell/content/94193.html

Und hier mein Leserbrief dazu:
Zitat:

Bisher ist in ganz Europa kein einziger Fall bekannt, in dem ein gesunder, wilder Wolf einen Menschen angegriffen, geschweige denn getötet hätte. Erst vor wenigen Tagen jedoch, hat ein Jäger in Dumsdorf bei Lüneburg mit seiner Schrotflinte auf Kinder geschossen und eines davon verletzt, weil diese sein Haus mit Schneebällen bewarfen. Soviel zum "Rotkäppchen-Syndrom".
Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Jäger fordern würden, die Wölfe bejagen zu dürfen und nun ist es passiert. Den "Ersatzwölfen" passt die Rückkehr der echten Wölfe, die sie 150 Jahre lang zu ersetzen vorgaben, überhaupt nicht in den Kram. Das ohnehin wackelige Lügengerüst, auf dem die bis heute unverdrossen betriebene Volksverdummung aufgebaut war, bricht nun endgültig zusammen und dahinter kommen die wahren Motive für die Jagd ans Tageslicht. Argumentativ längst mit dem Rücken zur Wand stehend, fahren die Jäger mit der Logik Achterbahn. Da sollen trotz geringerem Wildbestand die Verbissschäden zugenommen haben und obwohl man sich als Naturschützer bezeichnet, die "zur Pflege heimischer Tierarten verpflichtet" seien, fordert man gleichzeitig Abschussgenehmigungen für streng geschützte Wölfe, so als ob diese keine einheimische Tierart seien.
Wo die Jagd der Wildbretproduktion und dem Lustgewinn einer betuchten Minderheit dient, anstatt sich an modernen ökologischen und ethischen Regeln zu orientieren, ist jeder Wolf ein Konkurrent, ein Störfaktor. Über 150 Jahre lang war die Welt aus Jägersicht in Ordnung, dafür hatte man ja schliesslich selbst gesorgt, doch nun drohen die zurückkehrenden Wölfe, eine gewisse ökologische Balance wiederherzustellen - ohne auch nur einen einzigen Euro an Jagdpacht zu bezahlen! Denen muss man erst einmal wieder beibringen, dass das Wild von Rechts wegen dem Jäger gehört! Wölfin Bärbel, die vor knapp einem Jahr in Niedersachsen einem Jäger zum Opfer fiel, musste diese Lektion mit dem Leben bezahlen. Der Wolfsforscher David Mech sagte einmal: "Der Wolf ist weder ein Konkurrent noch ein Feind des Menschen, er ist ein Mitgeschöpf, mit dem man die Erde teilen muss."
Die Wölfe gehören nach Deutschland, sie sind ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Ökosystems. Die Zeit der Jäger ist dagegen vorbei. Sie gehören ins Museum, und zwar so schnell wie möglich, bevor sie weiteren Schaden anrichten können.


__________________
Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

07.02.2004, 20:11
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an CleanerWolf senden Homepage von CleanerWolf  
Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Nachts heulen die WölfeAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Nachts heulen die Wölfe: Zwei Frauen auf der Spur der Einwanderer

Zwei Biologinnen beobachten in der Oberlausitz die aus Polen eingewanderten Wölfe und leisten Aufklärungsarbeit.

Von Marc Strehler, dpa

Neustadt (dpa) - Ein bisschen sieht es aus, als wäre hier kürzlich die Arche Noah beladen worden: Dutzende Spuren von Wildschweinen, Rehen, Hirschen und Hunden zeichnen sich auf dem Sandboden am Rande des Truppenübungsplatzes Oberlausitz ab. Und doch sticht für die Biologinnen Ilka Reinhardt und Gesa Kluth aus dem scheinbaren Wirrwarr eine Spur heraus: Ein junger Wolf ist vor kurzem in raschem Schritt über die Lichtung gelaufen. Eines von mittlerweile vermutlich 18 Tieren, die in der sächsischen Region an der Grenze zu Brandenburg und Polen, einzigartig in Deutschland, heimisch geworden sind.

Eine Heimat gefunden haben hier mittlerweile auch Kluth und Reinhardt, inzwischen oft die «Wolfsfrauen» genannt. Im Auftrag des sächsischen Umweltministeriums beobachten die beiden seit Mitte 2002 die ursprünglich aus Polen eingewanderten Wölfe und leisten Aufklärungsarbeit: Sie informieren die Öffentlichkeit über die Tiere und beraten Schäfer, wie sie ihre Herden vor den Räubern schützen können. So ganz nebenbei lenken sie mit ihrer Arbeit auch noch ein bisschen das Interesse auf die strukturschwache Region, wo die Wölfe den Tourismus ankurbeln könnten.

Zusammen mit ihrem Jagdhund Jacques bewohnen die Wolfsforscherinnen eine Wohnung in der ruhigen Gemeinde Neustadt im Landkreis Kreis Kamenz. Im Arbeitszimmer sind ganze Regale mit Büchern und Videos über Wölfe gefüllt, auf dem Tisch liegen sauber in Plastiktütchen verpackte Kotreste der Tiere. In der Region um Neustadt erstrecken sich ausgedehnte Wälder, die für die Öffentlichkeit zum großen Teil gesperrt sind, weil die Bundeswehr dort ihre Truppen schult. Die Wölfe haben so vor Spaziergängern ihre Ruhe und finden in den großen Wildbeständen genügend Futter. Dass es bei den militärischen Übungen schon mal knallt, scheint sie nicht zu stören: «Sie können scheinbar ganz gut einschätzen, dass das nicht ihnen gilt», sagt Kluth.

Aus einem 1998 zugewanderten Wolf und einer 1999 dazugekommenen Wölfin sind mittlerweile zwei Rudel geworden, im Frühjahr stellte sich bereits zum wiederholten Mal Nachwuchs ein. Kommendes Jahr werden sich einige der jüngeren Tiere auf Wanderschaft begeben: «Jeder Wolf will gerne ein eigenes Rudel bilden», sagt die 37 Jahre alte Reinhardt. Wohin die Reise der Jungtiere geht, lässt sich nicht voraussagen. Womöglich weiter nach Westen, «kann aber auch sein, dass sie wieder nach Polen gehen».

Ein findiges Unternehmen hat bereits einen Likör mit dem Namen «Lausitzer Wolfsheuler» auf den Markt gebracht. Sonst hält sich der Rummel um die Wölfe vor Ort noch in Grenzen. Kluth und Reinhardt führen im Januar erstmals Wochenendseminare durch, bei denen sich Interessierte in Neustadt mittels Vorträgen und Exkursionen auf die Spuren der Tiere begeben können. Offensives Marketing sehen die Wolfsforscherinnen dagegen nicht als ihre Aufgabe. «Wir reagieren auf Nachfrage, wir schüren sie nicht», sagt Reinhardt.

Wenn die Seminarteilnehmer dann im Januar nachts in ihren Betten liegen, kann es gut sein, dass sie aus den angrenzenden Wäldern die Wölfe heulen hören. Kürzlich hätten Einwohner von Neustadt von einem solchen Erlebnis berichtet, erzählt Reinhardt - die Wolfsfrauen haben die schaurige Vorstellung zu ihrem eigenen Ärger schlicht verschlafen.

Quelle: Vistaverde


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

05.12.2003, 17:19
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Sesshoumaru senden Homepage von Sesshoumaru Schicke Sesshoumaru eine ICQ-Nachricht  
CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
Herkunft: Berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von CleanerWolf gestartet
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Auf wolves.de gibts zur Zeit eine Umfrage zum Thema Wolfsnachwuchs:
http://www.wolves.de/index_g.phtml


__________________
Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

30.09.2003, 22:15
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an CleanerWolf senden Homepage von CleanerWolf  
Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
...Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Nun, daß mit der Sterblichkeitsrate ist natürlich ein Problem. Leider geht die Natur allzuoft zu großzügig mit ihren Lebewesen um. Aber es gibt keinen Grund hier nur negativ zu reden. Ich finde es positiv das es so viel Nachwuchs ist. Das bedeutet doch auch, daß die Natur sich soweit gehalten (oder wiederaufgebaut hat), daß die Wölfe überhaupt in der Lage sind an eine Populationsvergrößerung "zu denken".

Aus Polen habe ich leider seit einigen Wochen schon keine Informationen mehr. Leider scheint das "Problem" dort aber immer wieder hochgeputscht zu werden. Auf der einen Seite kann ich die Anlieger und Interessensgruppen ja verstehen, aber gegen die Natur zu arbeiten hat uns dahin gebracht wo wir heute sind - gar nicht so weit entfernt vom Naturkollaps.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

10.09.2003, 22:55
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Sesshoumaru senden Homepage von Sesshoumaru Schicke Sesshoumaru eine ICQ-Nachricht  
Azyura
Omega-Wolf




Dabei seit: März 2003
Herkunft:
Bayern (DE)
Beiträge: 217
Azyura ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Also erstmal muss man sagen das die Welpensterblichkeit bei Wölfen bei 50% liegt, was soviel heißt das die Hälfte der 14 Welpen nicht älter als ein Jahr werden könnte... Was aber nicht unbedingt sein muss. Sicher müssen sich die Wölfe dort wohlfühlen, und die Bevölkerung sollte auch damit umgehen können... Hoffen wir einfach das beste für die Lausitzer Wölfe. .oO(mir fällt auch grad nich mehr zum sagen ein *g*)

@Nebelparder: Hmm ja, ich habe zwar Verwandte in Polen, weiß aber nicht sonderlich viel darüber... Deutsche Bauern und Schäfer machen schon immer ne Fliege zum Elefanten, wenn mal eins ihrer Tiere gerissen wird... Hey ein einfacher Elektrozaun würde auch reichen, aber anscheinend haben die nur Geld für andere Dinge... Sorry is meine Meinung, was polnische Bauern betrifft weiß ich recht wenig... Ich glaub drüben is die Einstellung zu Wölfen nicht so dramatisch wie hier, wobei ich mich auch täuschen kann... Nun ja, nich jeder weiß alles Nebelparder

Mal so am Rande: Wenn du dich selbst mal etwas über den Wolf informieren möchtest, empfehle ich dir folgende Seiten: www.wolfblut.de <-- Sehr umfangreich und informativ, von einer RS-Bekanntschaft meinerseits gestaltet und noch www.amarok-greywolf.de <-- auch eine gute Seite mit reichlich Infos...

Greetz Azyura


__________________

a rebell in chaos. a wolf in my soul.

Dieser Beitrag wurde von Azyura am 04.09.2003, 22:57 Uhr editiert.

04.09.2003, 22:56
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Azyura senden Schicke Azyura eine ICQ-Nachricht AIM Screenname: rebelliouswolf MSN Passport: chaosrebell@gmx.net  
[  1  2    »  ]   « Vorheriges Thema Nächstes Thema » Standard | Brettstruktur | Baumstruktur
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Gehe zu:

Powered by: Burning Board 1.1.1 © 2001 WoltLab GbR
Code-, Style- und Templateanpassung © 2004 by Sesshoumaru
Seitenabrufe pro Tag im Durschschnitt: 14742.79
.: Kontakt :. | .: Impressum / Disclaimer :.