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PetraB.
Alpha-Wolf




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PetraB. ist offline
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Kidogo,

Du allein bist Schuld, dass ich jetzt schon meine gelben Sterne verloren habe, Du allein ... schäm Dich ...

Und überhaupt, Geparde und auch Gepardenwesen haben nie und nimmer was am Strand bei den beiden Männern zu suchen ...

Und ihre düsteren Visionen sind nie und nimmer wahr, die Visionen der Gepardenwesen ...

Und meine schöne Geschichte so zu verzerren, das ist böööööse ...


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... and yesss ... my rage ...
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23.03.2002, 01:13
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




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... ein gepard kam den strand entlang, sah die beiden männer und ging langsam auf sie zu. sie zeigten sich ein wenig erstaunt über seine anthropomorphe form und seine digitigrate gangart. der gepard murmelte etwas vor sich hin, wandte sich gedankenversunken den männern zu, lächelte freundlich und fragte beide, was sie da tun. nach kurzer erklärung nickte der gepard verständnisvoll, legte eine pfote unter sein kinn und begann darüber nachzudenken, murmelte wiederum kaum verständlich vor sich hin und ging wieder, genauso lautlos, wie er erschienen ward.

beide männer sahen einander an und verstanden nicht...
"... ja, ihr habt etwas geändert... denn all diese seesterne standen womöglich an einem evolutionssprung und genau dieser stern, der eben zurück ins wasser fällt wäre der ursprung der entwicklung neuer, 50 cm grosser "landsterne" gewesen. 5000 jahre später wäre vielleicht eine dieser sterne, genau 500 meter weiter nördlich gelegen, schuld daran, dass ein 2,60 grosser mensch, beladen mit einem eimer, gefüllt mit hochgradig giftigem schleim aus dem hiesigen kraftwerk, über diesen stolpert, den eimer vergiesst und eine reaktion auslöst, die die komplette erde vernichtet... und du wirfst genau diesen wieder ins wasser und erlaubst ihm sein überleben, seine apokalyptische entwicklung..."

Dieser Beitrag wurde von Kidogo Gepard am 23.03.2002, 00:50 Uhr editiert.

23.03.2002, 00:48
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Hi cheetah,

ich setz' jetzt auch noch eins drauf, ganz unwissenschaftlich aber dennoch sooo wahr:


Einer meiner Freunde ging bei Sonnenuntergang an einem einsamen Strand entlang. Als er so dahinschlenderte, sah er in der Ferne einen anderen Mann. Als er näher kam, bemerkte er, dass der Mann sich fortwährend hinunterbeugte, etwas aufhob und ins Wasser warf. Wieder und wieder schleuderte er etwas hinaus in den Ozean. Als mein Freund sich noch mehr näherte, sah er, dass der Mann Seesterne aufhob, die an den Strand gespült worden waren und einen nach dem anderen ins Wasser zurückwarf.

Mein Freund war verblüfft. Er näherte sich dem Mann und sagte: “Guten Abend, ich habe mich gefragt, was Sie da tun.”

“Ich werfe diese Seesterne zurück ins Meer. Sehen Sie, es ist gerade Ebbe, und alle diese Seesterne sind ans Ufer gespült worden. Wenn ich sie nicht ins Meer zurückwerfe, werden Sie an Sauerstoffmangel sterben.”

“Ich verstehe”, erwiderte mein Freund, “aber es muß an diesem Strand Tausende von Seesternen geben. Sie können unmöglich alle erwischen. Es gibt einfach zu viele. Und sind Sie sich nicht klar, dass dies wahrscheinlich an Hunderten von Stränden überall an dieser Küste passiert? Sehen Sie nicht, dass Sie unmöglich etwas ändern können !?” Der Mann lächelte, beugte sich hinunter und hob einen weiteren Seestern auf. Als er ihn ins Meer zurückwarf, erwiderte er: “Für diesen einen hat sich nun etwas geändert...”.


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23.03.2002, 00:27
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cheetah
Crond'Llor




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  Cheetahs macht bekannt und bedankt sich ganz artig!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Die vielen 'wissenschaftlich fundierten Informationen' scheinen der Petra gefallen zu haben.
*cheetah ist stolz auf sich*

Und ich möchte noch eins draufsetzen
Unter: Zuppinger: Genetik der Geparden findet ihr eine umfassende Abhandlung über den Geparden und auch über das Problem seiner geringen Genvielfalt.

Ich danke Herrn Dr. sc. nat. Christian Zuppinger für seine selbstlose und mühevolle Kleinarbeit, die er für mich in diese umfangreiche und informative Abhandlung gesteckt hat.

Beim Laden bitte etwas Geduld mitbringen, es lohnt sich.


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... und cheetah tanzt durch die hohen, saftigen Gräser der Savanne und entschwindet im goldenen Licht der aufgehenden Sonne.

22.03.2002, 12:56
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PetraB.
Alpha-Wolf




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PetraB. ist offline
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Hi cheetah,

schön, dass Du so viel wissenschaftlich fundierte Information nachgeschoben hast. Dabei komme ich zu dem Schluss, dass wir alle ein kleines bisschen Recht hatten, hihi, und das freut mich sehr.

Bis denn




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22.03.2002, 09:21
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cheetah
Crond'Llor




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cheetah ist offline
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Um nochmal einen Gedanken am ursprünglichen Thema zu verschwenden...

*cheetah kanns einfach nicht lassen und gießt nochmal kräftig Öl ins Feuer*

Ich habe hier ein Zitat, daß nicht besser meine Gedanken beschreiben kann. Es widerlegt auch gleichzeitig das Argument: "Was bringt es schon für das Überleben der Population, wenn man nur einem einzigen Tier hilft..."

Also:
"Der Verlust jedes Individuums einer gefährdeten Spezies ist für den Erhalt dieser Art umso gefährlicher, je kleiner ihr Bestand ist. An sich ist das keine überraschende Feststellung, die aber beim Artenschutz bisher systematisch vernachlässigt wurde."

So, nun können wir gern nochmal darüber diskutieren, warum der Tierfilmer dem von der Ausrottung bedrohten Geparden helfen sollte, wenn er von einem Löwen, Leoparden oder einer Hyäne angegriffen wird.


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22.03.2002, 02:42
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cheetah
Crond'Llor




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cheetah ist offline
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Hallo ihr zwei Sprachgewandten! Bin wieder da und schalt mich mal wieder mit ein...

*cheetah quetscht sich mal zwischen die Petra und den Kidogo, schnappt sich ne Flasche Karlsberger und fängt an zu plappern*

Ich hatte heut ein Telefonat mit einem Biologen und konnte so die ein oder andere Frage los werden:

1. Inzucht bei Geparden gibt es zwar, aber sehr selten. Die Geschwister eines Wurfes trennen sich noch vor der Geschlechtsreife der Weibchen. Die Brüder wandern ab, die Weibchen bleiben im Gebiet der Mutter. Verpaarung untereinander also kaum möglich.
Kommt es dennoch einmal dazu, sind die daraus resultierenden Geburten sehr Krankheitsanfällig und sterben deshalb in der Regel ab. Außerdem kommen bei Inzuchtgeburten die negativen Eigenschaften stärker zum Vorschein, so daß dieses Tier eben auch dadurch nicht überlebensfähig ist. Inzucht ist also nicht das Problem der Geparde.

2. Das Problem ist die geringe Variabilität der Gene (also auch nicht Gen-Armut). Dadurch findet z.B. ein Virus bei fast allen Individuen unter den Geparden die selben Bedingungen vor, kann sich also ungehindert ausbreiten. Deshalb ist die Gefahr auch sehr groß, daß viele Katzen sterben könnten, sobald sich einmal ein Virus eingenistet hat. Aber zum Glück gibt es da noch die räumliche Trennung.

3. Instinkte sind nur bedingt genetisch verankert, da dies zum einen über einen sehr langen Zeitraum geschieht und die 'Verhaltensweisen aus Erfahrung' über diesen Zeitraum immer gleich sein müßten.
Zum anderen führt falsches instinktives (angeborenes) Verhalten fast immer zum Tod des Tieres. Es hat also nicht mehr die Möglichkeit, sein (falsches) Verhalten weiterzugeben. Demnach kann sich nur das Verhalten genetisch festigen, was 'richtig' ist. Und das führt bestimmt nicht zum Tod der Kleinen.

4. Geparde sind wie es Kidogo schon sagte wirklich die erfolgreichsten Jäger. Ich habe im Hinterkopf, daß gerade mal 20% der Jagdversuche daneben gehen. Allerdings gibts da von Tier zu Tier große Unterschiede. Hagen's haben eine Gepardin beobachtet, die offensichtlich zu 'blöd' war eine anständige Jagd auf die Beine zu stellen - zu ungeduldig, zu langsam, nicht gut genug versteckt usw.
Eine andere Gepardin war das reinste Wunder. Keine der beobachteten Jagden ging nicht mit dem Tod der Beute aus! Daß sie ihre Beute dann unfreiwilliger Weise mit Hyänen und Löwen teilen müssen, liegt doch daran, daß sie nicht in der Lage sind sie zu verteidigen. Aber das weiß der Kidogo doch auch (leichter Körperbau, schwächere Muskulatur, Ruhepause zur Erholung nach der Jagd).
Und die Frage nach dem Sinn? Vielleicht übersehe ich ja eine etwaige Ironie, aber um einfach mal so drauflos zu antworten: der Sinn dahinter ist die leichte Beute. "Ich krieg was zu fressen, ohne mich groß anstrengen zu müssen", denkt sich die Hyäne und schnappt dem armen cheetah die Gazelle weg. Geringer Kraftaufwand mit möglichst hohem Nutzen ist auch in der Natur ein gültiges Gesetz und für mich der einzige Sinn dahinter.

5. Hat der Gepard vielleicht mal die Nahrung des Löwen geklaut? Möglich ist das, aber ich weiß darüber auch noch nichts genaues. Was ich weiß ist: Die letzte in Europa lebende Gepardenart (Acinonyx pardensis) war ungefähr so groß, wie die heutigen Löwen. Also ein ebenbürtiger Gegner damals - bis vor 0,5 Mio Jahren.

6. (und wirklich das letzte in diesem Posting): Sollte der Mensch was tun? Ja natürlich, etwa kleine hilflose Geparden vor dem blutrünstigen Löwen retten! Aber ernsthaft: Es gibt doch de Wildt und den CCF, die sich mit der Aufzucht und Widerauswilderung der Geparde befassen. Also unnützes geshwätz isses bestimmt nich. Und teilweise funktioniert es ja sogar. Obwohl, mir fällt gerade ein: einer von beiden züchtet Geparde für die Zoos, damit keine freilebenden Tiere mehr aus der Wildnis 'gefischt' werden.

So, mein Pils is alle. Und langsam werden die Sinne trüb. Tschüß ihr zwei.


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22.03.2002, 02:30
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Kidogo Gepard
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hmm... klingt jetzt zu pesimistisch, aber in erster linie reden wir hier nur unserer selbst willen, denn interessieren... nun ja, eigentlich schon, denn es gibt tatsächlich organisationen, die sich zumindest der zucht annehmen, obwohl ich bezweifeln mag, dass man hier bewusst innerhalb einer art kreuzt... denn ich sehe den aufwand nachwievor als grosses problem, denn die prozedur, geparden zusammenzuführen und auf deren erhaltungstrieb zu bauen ist ein leidiges und langwieriges unterfangen, mit ebenso ungewissem erfolg, sodass hier im grunde nur künstliche befruchtungen wirklich sinn machen, unter der massgabe der wenigen verbleibenden zeit.

ergo: männchen suchen, tier betäuben, einsammeln, elektroejakulator..., weibchen suchen, betäuben, einsammeln, befruchten... und warten auf den gar ungewissen erfolg... und nach alle dem muss man noch jemanden suchen, der das auch weiterhin finanziert...

man wird einsehen, dass man nie in der lage sein wird, dass derart flächendeckend zu tun, als dass man etwas erreichen könnte... und das ist eigentlich nur noch traurig, denn entweder sie schaffen das hier allein oder sie werden verschwinden... für immer... alles was wir tun können ist unterstützen aber wirklich beeinflussen können wir wohl kaum

Dieser Beitrag wurde von Kidogo Gepard am 18.03.2002, 01:46 Uhr editiert.

18.03.2002, 01:43
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Sind schon trübe Aussichten. Gibt es denn solche Projekte, haben auch Andere, wichtigere als wir, diese Problematik erkannt?

Oder labern wir hier blöde rum und keinen interessiert's?

Uuups, wir klauen dem Khan wieder so viel webspace ... da wird er sicher knurren ... ich glaub' wir hören besser auf ...


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Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 18.03.2002, 01:35 Uhr editiert.

18.03.2002, 01:31
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Kidogo Gepard
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ja, was soll man hier antworten? die frage ist schwierig, sehr sogar, denn wer will schon beurteilen, was gut für die tiere ist...

in meinem egoismus heraus möchte ich, dass sie ewig fortbestehen und auf lange zeit all das verkörpern, was ich bewundere, was für mich die verkörperte vollkommenheit ist...

allerdings sind gezielte verpaarungen aufwändig, demnach teuer, mühsam, nur wenig von erfolg gekrönt aufgrund der allgemeinen zuchtprobleme der geparden in gefangenschaft, sodass mögliche aktionen nur ein tropfen auf den heissen stein wären, kaum nachahmungspotential hätten und in meiner pessimistischen sicht der dinge wohl zu spät kommen, wenngleich es sehr weh tut, dass so zu sehen, aber der gepard ist durch seine physis, durch seine konkurrenz, durch den menschen gefährdet und das ist einfach zu viel... ich fürchte, hier kommen wir zu spät, wenngleich man es versuchen muss.

18.03.2002, 01:17
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