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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: Deutschland
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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stellt sich nur die frage ob von diesem gesetz auch gebrauch gemacht wird...
denn wer sagt einem ob das tier doch nicht gequält wird????
wenn das tier wie ein baby oder kleinkind behandelt wird...
wer sagt dann das keiner das tier schlägt weil es etwas falsch gemacht hat???

durch diese gesetze ist es zwar möglcih solche leute zu bestrafen wenns auffliegt das sie tiere quälen...
aber eine garantie das sich jemand daran hält ist ungewiss...

hoffentlich wird bald hier in deutschland auch ein solches gesezt erlassen...
zwar würden dann viele tiere im tierheim landen...
weil ich mir doch schon vorstellen kann das viele ihre tiere quälen...
aber dann könnte man wenigstens was dagegen tun...
w

und wenn das dann europaweit benutzt würde...
dann dürfte es keine zuchtfarmen für pelze mehr geben...
aber ich glaube nicht das sowat europaweit gemacht wird...


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In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

20.03.2003, 17:26
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Lucky Lion
Löwe




Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Okavango Delta
Bayern (DE)
Beiträge: 736
Lucky Lion ist offline
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Oh, wie schön! Endlich mal positive Nachrichten......

Ich finde, es ist der richtige Weg, die Tiere vor dem Gesetz auf die Ebene der Menschen zu stellen. Es wird in der Zukunft mit Sicherheit positive Auswirkungen auf die Einstellung der Menschen haben, besonders die junge Generation, die mit diesen Gesetzesänderungen aufwächst, hat dann eine andere Beziehung zu den Tieren.....


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"Die Menschen sind intelligent - Jedoch oft zu dumm ihre Intelligenz zu nutzen"

19.03.2003, 17:56
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batonga
chatz




Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Schweiz

Beiträge: 202
batonga ist offline
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Hey BigCat, klar halten sich bei weitem nicht alle daran, aber bei uns in der Schweiz hat das Parlament schon mal erste Schritte getroffen, um die Tiere zu schützen.
In der CH ist es gesetzlich festgehalten, dass Tiere kein Eingetum sind. Und das ist auch gut so!
Ich weiss nicht, wie weit die Regierung in Deutschland ist.

Aber man sollte alles tun, damit die Tiere so bald wie möglich mehr Rechte haben!


Voilà


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Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

Dieser Beitrag wurde von batonga am 19.03.2003, 16:06 Uhr editiert.

19.03.2003, 16:05
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BigCat
Tiger




Dabei seit: August 2002
Herkunft: Dschungel
Brandenburg (DE)
Beiträge: 439
BigCat ist offline
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die frage ist, wer sich daran hält und wer auch genauso denkt ... sicher nicht viele


__________________
ich habe nie ein totes tier gesehen, das selbstmitleid empfand.
ein vogel der erfroren ist, wird tot von seinem ast fallen, ohne vorher selbstmitleid empfunden zu haben.

19.03.2003, 12:49
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: Deutschland
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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also so unrecht hat er ja nicht...
schließlich sind tiere auch lebewesen und man sollte sie schon achten...

besitzen kann man eigentlich nur gegenstände...
und tiere sind bei weitem kein gegenstand...

wir halten tiere weil sie uns gesellschaft leisten...
weil sie, für die richtigen tierfreunde, freunde sind...
auch wenn die kommuniaktion anders ist wie unter menschen...

aber wir müssen diese tiere vor gefahren beschützen...
müssen sie vor anderen menschen beschützen...
diese tiere würden kaum überleben wenn wir sie nicht schützen würden...


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Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
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19.03.2003, 12:48
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
US-Kampagne für TierrechtAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

US-Kampagne: "Tier-Besitzer" sind out - "Tier-Hüter" ist in

Wenn es nach den Wünschen des kalifornischen Tierarztes Elliot Katz ginge, dann würde es keine Tier-Besitzer mehr geben. Nicht, dass der Amerikaner seinen Mitmenschen keine Katzen, Hunde, Vögel und Hamster gönnt. Er stößt sich an dem Wort "Besitzer" und steckt seine ganze Energie in eine Kampagne, die aus einem "Animal Owner" einen "Animal Guardian" macht. Deutsche Tierbesitzer würden damit zum Tier-"Hüter" oder Tier-"Vormund" erklärt. Dass es sich bei diesem Wortspiel nicht nur um eine Variante von "politischer Korrektheit" handelt, zeigt der Erfolg, den der kalifornische Tierschützer und Präsident des Tierschutzvereins "In Defense of Animals" vorweisen kann. Seit dem Jahr 2000 haben sechs Städte, darunter das kalifornische Berkeley und Boulder in Colorado sowie der Staat Rhode Island den Wortlaut ihrer Satzungen geändert. Die Stadträte von San Francisco und Los Angeles diskutieren heftig über die Verbannung der "Owner" zu Gunsten der "Guardians". "Wir dürfen unsere Haustiere nicht mehr als Eigentum betrachten, das man in einem Laden kaufen und später wieder loswerden kann", sagt Elliot Katz. Der Tierschützer fordert dazu auf, Katzen und Hunde aus Tierheimen zu adoptieren, statt sie zu kaufen, und sie als beste Freunde zu achten. Als Tierarzt habe er zu viele Besitzer gesehen, die ihre bellenden Hunde und kratzenden Katzen los werden wollten, weil sie ihnen lästig wurden. Der Kalifornier räumt ein, dass ein neuer Begriff nicht ausreicht, um den Missbrauch von Tieren zu stoppen. Doch könne die Abschaffung des "Besitzers" der erste Schritt sein, um das Bewusstsein der Leute zu verändern. Sein vor 20 Jahren gegründeter Tierschutzverein, der in mehreren Ländern etliche Tierheime und Rettungsprogramme unterstützt, hat die "Guardian"-Kampagne zu seinem wichtigsten Ziel erklärt. Kritiker der Aktion, darunter der Verband der Hundezüchter, Anwälte und einige Tierärzte, verweisen auf mögliche Gefahren, wenn Tiere einen menschenähnlichen Status erhalten und nicht mehr als Objekt gesehen werden. Sie sehen dies als ersten Schritt, Tieren Rechte einzuräumen, die zu einer Flut von Prozessen führen könnten. So werden bereits an 13 juristischen US-Fakultäten Kurse in Tierrecht unterrichtet. Als erster Bundesstaat erlaubt Tennessee seinen Einwohnern, auf "emotionalen Schadenersatz" zu klagen, wenn eines ihrer Haustiere getötet wurde.


Quelle: Profauna-news.de


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

19.03.2003, 12:40
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