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Marozi
Panthera leo maculatus




Dabei seit: Januar 2003
Herkunft: Pforzheim
Baden-Württemberg (DE)
Beiträge: 329
Marozi ist offline
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Tod durch Berührung könnte aber auch eine falsche Interpretation sein. In meinem Lexikon steht, der Wurm spuckt sein Gift ähnlich der Speikobra. Auch durch Elektoschocks soll er töten können...

Nebenbei: Viele Wüstentiere ziehen sich tagsüber ins Kühle zurück und sind nachts aktiv. Dann ist es nämlich echt kalt. Es gibt Leute, die sind in der Wüste erfroren...


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"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

08.03.2003, 15:54
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Spiritus, der Panther
Träumer




Dabei seit: Oktober 2002
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Spiritus, der Panther ist offline
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Das mit dem Tod bei Berührung klingt allerdings weniger nach einem Reptil. Reptilien haben Schuppen, und können daher nicht wie beispielsweise Frösche Gift über die Haut abgeben. Frösche wiederum (Amphibien) können grade wegen ihrer Haut nicht in der Wüste Leben, da sie über selbige schnell Flüssigkeit verlieren. Natürlich könnte sich ein solches Amphib der Sonne entziehen, indem es unter dem Sand lebt, wo es kühler, und in größeren Tiefen vielleicht auch Wasser gibt (dann aber nur, wenn dort ein wasserundurchlässiger Untergrund bestehen würde).
Würmer können allerdings auch Stoffe über die Haut abgeben, und auch sie bräuchten eine kühle Rückzugsmöglichkeit.

S, d P


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In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

07.03.2003, 20:24
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Marozi
Panthera leo maculatus




Dabei seit: Januar 2003
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Baden-Württemberg (DE)
Beiträge: 329
Marozi ist offline
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Zitat:
Original von PantherinPat
[...] sieht wie'n überdimensionaler Regenwurm aus [...]


Hallo ,

es mag ja eventuell denkbar sein, dass es sich hier um eine gigantische Form des Erdwurms handelt. Aber ihr solltet euch nicht zu sehr an die künstlerische Interpretation des Allghoi khorkhoi (auch Allergorhai-horhai, Olgoi khorkhoi oder Shar khorkhoi) halten. Es wäre ebenso denkbar, dass es sich bei diesem Wesen um eine große Doppelschleiche handelt (die von Bauern meist für große Regenwürmer gehalten werden) oder einer unbekannten Art von Sandboa oder einer gänzlich unbekannten Giftschlangenart handelt.

Ich für meinen Teil muß zugeben, dass ich mich mit dem Todeswurm wenig beschäftigt habe. Liegt vielleicht auch daran, dass ich (obwohl ich es besser wissen müßte) auch ein gigantisches, glitschig-ekliges regenwurmartiges Ding im Kopf habe...


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"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

06.03.2003, 08:45
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PantherinPat
Jaguar



Dabei seit: April 2002
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Beiträge: 396
PantherinPat ist offline
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Ganz recht Phantom, dat Dingen sieht wie'n überdimensionaler Regenwurm aus.

Also von so 'ner Kreatur hab ich noch nie was gehört. Vielleicht ist es ja nur so was wie ein Anglerlatein für Mongolen. Wer weiß das schon genau?

05.03.2003, 22:39
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Phantom
Panthera lupus




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Niedersachsen (DE)
Beiträge: 1080
Phantom ist offline
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also das auf dem Bild sieht ja fast aus wie'n Regenwurm. gibt doch ne art, die bis zu 1,35 m wird... aber sind die giftig?


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

05.03.2003, 22:16
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
Allghoi khorkhoiAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Faszinierendes ist aus der ebenso weit entfernten Mongolei zu erfahren. In den öden Weiten der Wüste Gobi existiert ein Monster der besonderen Art. Die Einheimischen nennen es Allghoi khorkhoi und im Kreise der Kryptozoologie spricht man vom mongolischen Todeswurm. Der "Mongolian Death Worm" (unten links) soll über einen Meter lang sein und sogar schon Menschen und auch Tiere getötet haben. Weder Gift noch andere Mittel konnten dem unbekannten Wesen bisher etwas anhaben. Es scheint, als sei die Kreatur immun gegen alle menschlichen Angriffe.

Der erste westliche Forscher, der über dies Wesen berichtete, war der tschechische Autor Ivan Mackerle, der wiederum von einem Studenten aus der Mongolei vom Todeswurm erfuhr. Der Student sagte, daß nicht nur die Bewohner des Loch Ness ein Monster besäßen, sondern auch die Mongolen der Wüste Gobi:

"Auch wir haben eine Horror-Kreatur, die in der Mongolei lebt. Wir nennen es das Allghoi khorkhoi Monster und es lebt in den Sanddünen der Wüste Gobi. Es kann einen Menschen, ein Pferd und auch ein Kamel töten."

Ivan Mackerle war interessiert. Doch es bereitete enorme Probleme, aus der Mongolei nähre Informationen über den Todeswurm zu bekommen, denn das Regime erlaubte keinerlei Nachforschungen in der isolierten Gegend. Überhaupt schien es aussichtslos zu sein, auch nur Kontakt mit irgend jemanden dort zu bekommen. Doch 1990 zerfiel die kommunistische Regierung in der Mongolei und das neue politische Klima erlaubte es Ivan Mackerles die erste Expedition auf den Spuren des Todeswurm zu organisieren.

Mackerles saß eines abends mit einigen mongolischen Bekannten zusammen, als, nachdem man zusammen eine Menge Wodka getrunken hatte, das Thema auf den mongolischen Todeswurm kam. Die Mongolen berichtetem dem interessierten Mackerles, daß der Death Worm von gelben Farben angelockt werde. So erzählten sie ihm die Geschichte eines Jungen, der draußen mit einer gelben Spielzeugbox spielte, als ein Todeswurm in diese hineinkroch. Als der Knabe den Wurm berührte, starb er sogleich. Als die Eltern ihren toten Jungen fanden, sahen sie eine lange Spur im Sand und folgten dieser. Sie waren fest entschlossen, den Wurm zu töten, doch Statt dessen wurden auch sie vom Todeswurm getötet. Das Monster hatte seinen Namen alle Ehre gemacht.

Solche und ähnliche Geschichten - oft mit tödlichem Ausgang - werden in der Wüste Gobi zahlreich erzählt. Ivan Mackerle konnte keinen Wurm fangen; fand aber einige seltsame Körperteil wie Stummelbeine, dessen Herkunft jedoch unklar bleiben muß. Ein Frau berichtet ihm auch, daß der Wurm unter dem Sand der Wüste lebe und sich auch unter ihm bewege. Will die Kreatur aber jemanden töten, gleitet sie halb an der Oberfläche auf sein Opfer zu.

Was der schreckliche Wurm der Wüste Gobi ist, soll dahingestellt bleiben. Einige sehen in ihm schlicht eine Art Kobra, eine Schlange also. Doch Berichte aus diesem Teil der Welt sind auch heute noch mangelhaft vorhanden. Dennoch scheint ein "Wurm" von über einem Meter Länge nicht abwegig. Wäre er ein giftiges Raubtier, so wären auch die angeblich von ihm verursachen Todesfälle leicht zu erklären. Immerhin ist das giftigste Tier der Erde auch "nur" ein Frosch.

Sehr interessant ist es jedoch im Zusammenhang mit dem mongolischen Todeswurm, daß nach Zeugenaussagen in Südamerika - vornehmlich in den Flußgegenden - ebenfalls eine Art "Todeswurm" lebt (links). Der Portugiesische Name dieser rund 1,20 Meter großen Kreatur ist "Minhocao" und Berichten nach soll er an Flußufern leben und von dort aus lange Tunnel graben, die bis in die Zentren von Dörfern reichen.

Quelle: Alien.de


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

05.03.2003, 21:44
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