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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: Deutschland
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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ich habe diese seite schon einmal gelesen...
ich fands auch schrecklich zu lesen...
udn es stimmt wirklich das diese versuche nur sinnlos sind da der mensch ja schon im vorraus die reaktion weiss...

und ich bin mir sicher das die das machen um ihre mordlust zu befriedigen...


schlimm finde ich daran das die tiere wirklich leiden sehr leiden...
und das die dann einfach getötet werden...

man sollte solche mensche ebenfalls zu solchen versuchen verwenden...


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

27.02.2003, 11:08
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Grausam, pervers, KRANK ... die abartigsten Gruselszenarien inszeniert das Leben selbst ... das ist Real-Life-Horror der perversesten Art ... mehr kann ich DAZU nicht sagen ...

Ich schäme mich, ein Mensch zu sein ... ... ...


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

27.02.2003, 09:06
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Marina
Pantherkönigin




Dabei seit: September 2002
Herkunft:
Camargue (F)
Beiträge: 814
Marina ist offline
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Ich kann Tierversuche so oder so nicht ertragen. Und das hier ist wirklich krass. Es tut weh, wenn ich an die Tiere denke, die das alles einfach mitmachen müssen. Es ist ja nicht einmal sicher, dass irgendwelche Tierversuche auch im medizinischen Bereich, den Menschen wirklich helfen. Und sogar dann .....

27.02.2003, 09:03
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
tierversuch extremAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Wir alle wissen wie grausem Tierversuche sind. Beim stöbern durchs Netz bin ich auf einen besonders brutalen Fall gestoßen, wo man sich wirklich fragen muss, wem oder was soetwas dienen muss. *brrrrr*



Versuchsbeschreibung: Bei den Katzen wird unter Narkose die Schädeldecke geöffnet und eine bestimmte Stelle der Sehrinde des Gehirns mit Säure geschädigt. Zwei Tage später erfolgen die eigentlichen Versuche, eventuell unter erneuter Narkose (nicht ganz klar). Am Bereich um die geschädigte Sehrinde werden Messungen vorgenommen. Zum Teil werden dabei vor den Augen der Tiere Lichtreize gezeigt. Ein Teil der Tiere wird am 3. Tag nach der Gehirnschädigung getötet, um das Gehirn zu untersuchen.

Titel: Activity-dependent receptive field changes in the surround of adult cat visual cortex lesions (Aktivitäts-abhängige Änderungen des Aufnahmefeldes in den Bereichen um eine Schädigung der Sehrinde der Katze)
Bereich: Sehforschung, Hirnforschung
Hintergrund: Heilprozess des Nervengewebes bei einer Hirnschädigung
Tiere: Katzen (Anzahl unbekannt) (Anzahl unbekannt)
Jahr: 2002
Autoren: Georg Schweigart (1,2), Ulf T. Eysel (1)*
Institute: (1) Abteilung für Neurophysiologie, Medizinische Fakultät, Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum, (2) Neurologische Universitätsklinik, Freiburg
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Zeitschrift: European Journal of Neuroscience 2002: 15(10), 1585-1596



Versuchsbeschreibung: Am 14. oder 15. Lebenstag werden 9 der 18 Kätzchen operiert. Unter Narkose wird eine Muskelsehne des linken Auges durchschnitten. Dadurch kommt es bei den Tieren zum Schielen. In den nächsten Tagen und Wochen werden insgesamt drei Fotos vom Gesicht der schielenden und der normalen Katzen gemacht. Im Alter von 3 bis 6 Wochen wird unter erneuter Narkose bei allen Tieren ein Venenkatheter (dünner Plastikschlauch) gelegt. Auf ein Auge wird eine schwarze Kontaktlinse gesetzt. Nach Erwachen aus der Narkose dürfen sich die Tiere frei im Labor bewegen – 45 Minuten lang, dann werden sie durch Injektion eines Barbiturates getötet. Ihre Gehirne werden herausgeschnitten und untersucht.

Titel: Two-dimensional analysis of the spacing of ocular dominance columns in normally raised and strabismic kittens (Zweidimensionale Analyse des räumlichen Sehvermögens bei normal aufgewachsenen und schielenden Kätzchen)
Bereich: Hirnforschung, Sehforschung
Hintergrund: Erforschung des Schielens
Tiere: 18 Katzen (junge Kätzchen)
Jahr: 2002
Autoren: Stefan Rathjen (1,2), Kerstin E. Schmidt (2), Siegrid Löwel (3)
Institute: (1) Leibniz-Institut für Neurobiologie, Forschergruppe »Visuelle Entwicklung und Plastizität«, 39118 Magdeburg, (2) Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Zeitschrift: Experimental Brain Research 2002: 145, 158-165



Versuchsbeschreibung: Die Katzen werden narkotisiert, neuromuskulär gelähmt und künstlich beatmet. In die Augenhöhle wird ein Loch gebohrt, durch das ein Gerät in den Schädel eingeführt und mit Sekundenkleber befestigt wird. Mit diesem Gerät kann später die mittlere Hirnarterie verschlossen werden. Das Loch in der Augenhöhle wird mit Dentalzement verschlossen. Oben in den Schädel werden zwei kleine Löcher gebohrt. Die harte Hirnhaut wird entfernt und Mikrodialysesonden in die graue Substanz des Gehirns gesteckt. Mithilfe einer Pumpe wird über diese Sonde künstliche Rückenmarksflüssigkeit in das Gewebe gespült und anschließend wieder aufgefangen. Auf der Oberfläche des Gehirns werden außerdem Messsonden zur Bestimmung von Druck, Blutfluss und Temperatur angebracht. Die Bohrlöcher werden mit Dentalzement verschlossen. Nach einer zweistündigen Stabilisierungsphase wird die Hirnarterie mit dem zuvor eingepflanzten Gerät für 3 Stunden verschlossen. Anschließend folgt eine 6-stündige Normalisierungsphase. Während der ganzen Zeit werden verschiedene Messungen am Gehirn vorgenommen. Am Ende der Experimente werden die Katzen mit Formalin (Fixierungslösung) durchströmt und getötet.

Titel: Malignant infarction in cats after prolonged middle cerebral artery occlusion (Bösartiger Infarkt bei Katzen nach einem längeren Verschluss der mittleren Hirnarterie)
Bereich: Schlaganfallforschung
Hintergrund: Veränderungen im Gehirn bei einem Schlaganfall
Tiere: 10 Katzen
Jahr: 2002
Autoren: Shingo Toyota (1), Rudolf Graf (1)*, Mario Valentino (1), Toshiki Yoshimine (2), Wolf-Dieter Heiss (1)
Institute: (1) Max-Planck-Institut für neurologische Forschung, 50931 Köln, (2) Department of Neurosurgery, Osaka University Medical School, Osaka, Japan
Land: Deutschland
Art der Veröffentlichung: Fachzeitschrift
Zeitschrift: Stroke 2002: 33, 1383-1391


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

27.02.2003, 00:41
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